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Chateaubriand vom Grill mit Pfifferlingen

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Chateaubriand vom Grill mit Pfifferlingen

Zutaten des Grillrezeptes

  • 1 Rinderfilet bzw. 2 Chateaubriands
  • 400 g Pfifferlinge, geputzt
  • Salz, Pfeffer
  • Zucker
  • 100 ml Sahne

Zubereitungsinformationen

Dauer: ca. 30 Minuten

Personen: 2 - 3

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 511 kJ / 122 kcal

Kohlenhydrate: 0,3 g

Eiweiß: 21 g

Fett: 4 g


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Chateaubriand, das ist ein Teilstück des ganzen Rinderfilets. Wir bereiten ein komplettes Chateaubriand mit leckeren Rahm-Pfifferlingen zu.

Chateaubriand – wo sitzt es am Rinderfilet?

Das Rinderfilet ist ein Muskelstrang am Rinderrücken. Es ist das zarteste Stück vom Rind. Ein ganzes Rinderfilet hat ein dickes und ein dünn auslaufendes Ende, die sogenannte Spitze. Letztere eignet sich bestens für Geschnetzeltes oder Tartar. Aus dem zur Spitze laufenden, dünnen Strang, werden die Filet Mignons geschnitten. Aus dem dicken Mittelstück werden Filetmedaillons geschnitten. Das Chateau ist klassisch ein doppeltes Filet Medaillon. Es kann aus dem Mittelstück geschnitten werden, üblich ist aber auch den gesamten Filetkopf als Chateaubriand zu nutzen. Es wiegt zwischen 400 und 800 g.

Rechts: Spitze / Mignons, Mitte: Mittelteil / Medaillons, Links: Kopf / Chateaubriand
Rechts: Spitze / Mignons, Mitte: Mittelteil / Medaillons, Links: Kopf / Chateaubriand

Zubereitung: Chateaubriand mit Pfifferlingen

  • Das Rinderfilet bzw. das Chateau von beiden Seiten ca. 1 Minute lang scharf anbraten, sodass es leckere Röstaromen bekommt.
  • Im indirekten Bereich bei ca. 150 °C bis zu einer Kerntemperatur von 50 – 52 °C weiter garen.
  • Währenddessen in einer Gusspfanne etwas Öl erhitzen und darin ca. 400 g geputzte Pfifferlinge langsam anbraten. Sie sollten etwas kleiner werden und eine leicht braune Farbe bekommen.
  • Dazu eine fein gehackte Zwiebel mit in die Pfanne geben und glasig braten. Mit etwa 100 ml Sahne ablöschen und diese einreduzieren lassen.
  • Wenn die Pfifferlinge mit Sahne überzogen sind, aber nicht in einer Sauce schwimmen, sind sie fertig. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker würzen.
  • Das Chateaubriand zusammen mit den Pfifferlingen servieren.
Das Chateaubriand sollte gut marmoriert sein.
Das Chateaubriand sollte gut marmoriert sein.

Wo gibt es das Chateaubriand zu kaufen???

Für den normalen Haushalt ist ein gesamtes Rinderfilet in aller Regel zu viel Fleisch. Bei einigen Onlinehändlern wie Don Carne gibt es diesen Cut auch einzeln zu kaufen. Vom 30.07.2019 bis zu 04.08.2019 wird bei Don Carne automatisch das günstigste Chateau geschenkt, sofern du mindestens 4 Stück im Warenkorb hast. Das bedeutet, wenn du 4 mal das gleiche Chateau bestellst, bekommst du einen Rabatt von 25 %.

Unser Fazit zum Chateau mit Pfifferlingen:

Das Chateau bzw. Chateaubriand ist unserer Meinung nach einer der besten Cuts vom Rinderfilet. Medium-Rare gebraten ist das Geschmackserlebnis besonders gut. Gerade mit den Rahm-Pfifferlingen können wir das Rinderfilet wärmstens empfehlen.
Liebe Grüße
deine SizzleBrothers

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4 Kommentare zu “Chateaubriand vom Grill mit Pfifferlingen”

  1. Guido sagt:

    Ich versuche es nochmal oder vertragt ihr keine konstruktive Kritik? Mein Post von gestern ist ja wie von Geisterhand verschwunden.
    Eure Videos sind echt klasse. Man kann viel für sich mitnehmen. Aber vermehrt fällt mir in letzter Zeit auf, dass, wenn es ums Fleisch geht, der Otto Normalverbraucher schlechte Karten hat. Man hört nur noch „kauft bei Beef Factory“ oder ähnliches. Es heißt immer, dass ist vom Wegyu oder vom Simmentaler und und und.
    Der Otto Normalverbraucher hat aber nicht unbedingt die Kohle von 50 bis 100 Euro um ein Stückchen Fleisch zu kaufen. Ich fände es gut, mit normalen Produkten vom Schlachter um die Ecke zu arbeiten und den Leuten etwas zu zeigen.

    1. Hannes sagt:

      Hi Guido,

      wir freuen uns über jede Form der Kritik. Da wir aber sehr viele Spam Kommentare erhalten, behalten wir uns vor, jeden Kommentar vor der Veröffentlichung zu prüfen und manuell freizugeben.
      Liebe Grüße
      Hannes

  2. Guido sagt:

    Ich finde es ja echt toll, was ihr alles so macht.
    Aber viele Dinge kann der Otto Normalverbraucher garnicht nachmachen. Fleisch von Don Carne, Wagyu Rind, Fleisch vom Simmentaler etc.. Wenn ich ich mir die Preise anschaue, word es mir schwindelig und ich gehe den ganzen Tag arbeiten und bin der Meinung, dass ich ganz gut verdiene. Aber mal ehrlich, wer kann sich ständig leisten solch tolles Fleisch zu kaufen. Ihr bekommt mit Sicherheit Rabatt oder aus Werbezwecken umsonst.
    Könnt ihr nicht mit normalen Produkten arbeiten, die man an jeder Fleischtheke bekommt und nicht gleich einen Kredit aufnehmen muss?
    Ich finde es zwischenzeitlich richtig schade, immer nur von Kobe, Wegyu oder Simmentaler oder wie auch immer zu hören und zu sehen.

    1. Hannes sagt:

      Hi Guido,

      grundsätzlich geben wir stets nur eine „Idee“ mit unseren Rezepten. Welche Fleischqualität du am Ende kaufst, ist ganz und gar dir selbst überlassen. In 90 % der Fälle nehmen wir gutes, aber noch bezahlbares Fleisch. Sowas wie Wagyu kommt bei uns nur ganz selten vor. Simmentaler Rind ist tatsächlich das „Standard“ Rind in Deutschland, selbst Fast Food Ketten werben mittlerweile damit.
      Egal wie, qualitativ hochwertiges und vor allem auch nachhaltig produziertes Fleisch kostet nun mal Geld, da sind 30 – 40 €/kg schnell erreicht. Das essen wir dann natürlich nicht täglich.
      Fleisch vom Discounter nutzen wir nicht, da wir die Massentierhaltung, die meistens dahinter steht, nicht unterstützen wollen.
      Liebe Grüße
      Hannes

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