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Fasan grillen

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Fasan grillen

Zutaten des Grillrezeptes

  • ein ganzer Fasan (ca. 1kg)
  • gutes Salz
  • guter Pfeffer
  • kaltes Wasser
  • 2 Rosmarinzweige
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwa 80g Butter

Zubereitungsinformationen

Dauer: ca. 60 Minuten

Personen: 2

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 567 kJ / 135 kcal

Kohlenhydrate: 0,1 g

Eiweiß: 22,8 g

Fett: 5,9 g


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Die kalte Jahreszeit steht unmittelbar vor der Tür. Damit hat auch die Wildsaison begonnen. Den Einstieg in die Saison machen wir mit einem gegrillten Fasan von der Rotisserie.

Um den Geschmack des Vogels nicht zu übertünchen, haben wir auf eine intensive Gewürzmischung verzichtet. Es wird lediglich Salz, Pfeffer und ein paar weitere Zutaten geben. Beim Essen sollte man übrigens darauf achten, nicht zu stürmisch vorzugehen. Es können druchaus noch Schrotkugeln im Fasan stecken 😉

Zubereitung des gegrillten Fasans

  1. Zu Beginn kann der Grill auf ca. 180 – 200 °C indirekte Hitze eingeregelt werden. Bei einem Gasgrill (bei uns war der Napoleon Prestige Pro 500 im Einsatz) empfiehlt es sich den Backburner (sofern vorhanden) einzusetzen.
  2. Wascht den Fasan gut mit Wasser ab und entfernt überschüssiges Fett. Tupft ihn mit etwas Küchentuch trocken. Nun kann die Haut mit dem Zeigefinger von der Brust gelöst werden.
  3. Schneidet die Zwiebel grob in Ringe. Den Knoblauch könnt ihr pressen oder in kleine Stücke schneiden. Massiert euren Fasan nun von außen und innen gut mit Salz und Pfeffer ein. Achtet darauf, auch das Brustfleisch unter der Haut zu würzen. In genau diese Stellen gebt ihr nun etwa 30 g der Butter. So bleibt euer Brustfleisch schön saftig.
  4. Nehmt nun den Großteil eures Knoblauchs und reibt unter etwas Druck den Fasan rundherum damit ein. Wichtig ist, dass der Knoblauch seinen Saft abgeben kann. Den restlichen Knoblauch gebt ihr zusammen mit der Butter, der Zwiebel und den Rosmarinzweigen in die Bauchhöhle.
  5. Nun könnt ihr den Fasan auf den Drehspieß stecken und die Öffnungen an der Ober- und Unterseite mithilfe von Holzspießen schließen. So tritt die Butter nicht auf einen Schlag aus. Ziel ist es, dass während des gesamten Grillvorgangs nach und nach Butter austritt und über den Fasan läuft.
  6. Ihr könnt den Drehspieß nun am Grill platzieren und rotieren lassen. Der Fasan sollte eine Kerntemperatur von 70 – 72 °C haben. Gemessen wird die Temperatur an den Schenkeln mithilfe eines Stichthermometers.
  7. Nach ca. 30 Minuten Garvorgang solltet ihr euch der Kerntemperatur nähern. Nehmt nun etwas kaltes Wasser, wahlweise mit Salz vermengt, und sprüht es auf die Haut. Durch osmotische Effekte kann das kalte Wasser durch die Haut diffundieren. Unterhalb der Haut erhitzt es sich durch die Temperatur im Grill sehr schnell und verdampft. Dabei löst sich die Haut leicht vom Fleisch ab und wird durch die hohe Hitze schön kross.
  8. Nach etwa 45 Minuten sollte die Kerntemperatur von 70 – 72 °C erreicht sein. Ihr solltet den Fasan nun umgehend vom Grill nehmen, ansonsten wird er schnell trocken. Als letzten Schritt könnt ihr nun die Zwiebel, die Rosmarinzweige und den Knoblauch aus der Bauchhöhle entfernen.

Fertig ist der gegrillte Fasan. Wie bereits erwähnt, solltet ihr beim Essen auf mögliche Schrotkugeln achten.

Einen-Fasan-Grillen

Unser Fazit:

Geschmacklich und von der Fleischstruktur ähnelt der Fasan einer Gans. Wer es noch nicht probiert hat, sollte unbedingt mal einen Fasan grillen. Einziger Nachteil ist, dass relativ wenig Fleisch an einem Tier ist. Wollt ihr also mit mehreren Leuten Essen, so benötigt ihr definitiv einige Fasane. Uns hat ein Fasan gerade so gereicht.
Den Jägern Waidmannsheil und gut Glut,
eure SizzleBrothers

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