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Marinade für Grillfleisch selber machen

Marinade für Grillfleisch selber machen

Zutaten des Grillrezeptes

  • 150 ml Rapsöl
  • Saft einer halben Limette
  • 1 – 2 TL brauner Zucker
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 1 – 2 EL Pfeffermischung (fermentierter Pfeffer eignet sich bestens)
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 2 – 3 TL feines Salz

Zubereitungsinformationen

Dauer: ca. 5 Minuten

Personen: X

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 2682 kJ / 651 kcal

Kohlenhydrate: 9,7 g

Eiweiß: 2,1 g

Fett: 66,1 g


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Marinade für Grillfleisch selber machen, das ist eigentlich ganz einfach. Wir zeigen dir ein leckeres Rezept für eine Pfeffermarinade, welche sich für Grillfleisch wie Rindersteaks, Nackensteaks und Co. eignet.

Marinade Grundrezept – damit kannst du deine eigene Marinade zubereiten

Marinaden waren früher der Standard an Grillfleisch, bis es kurz nach der Jahrtausendwende dein ein oder anderen Skandal um „Gammelfleisch“ gab, welches mit dunklen Marinaden eingeschmiert dennoch verkauft wurde. Heutzutage sind eher Gewürzmischungen wie Magic Dust im Trend. Doch die Marinaden haben definitiv eine Berechtigung und wir zeigen dir, wie du eine Marinade für Grillfleisch ganz einfach selber machst.
Dafür kannst du entweder eine Marinade auf Wasserbasis oder auf Ölbasis zubereiten. Wir persönlich bevorzugen die Ölbasis, da die Marinade in Öl länger haltbar ist, einfach zu lagern ist und mit genügend Zeit auch leckeren Geschmack in dein Grillfleisch bringt.

Marinade selber machen
Marinade selber machen

Zubereitung: Marinade für Grillfleisch selber machen

  • Das Rapsöl in eine Schale / Schüssel geben. Den Saft einer halben Limette in die Schale pressen.
  • Die restlichen Zutaten mit in das Öl geben und alles gut umrühren. Die Marinade kannst du nun in eine Flasche umfüllen oder direkt verwenden. Die Pfeffermarinade erinnert geschmacklich an unsere #Alterpfeffer Grillmarinade.
  • Als Versuch haben wir Nackensteaks genutzt und diese mit einem Silikonpinsel mit der Marinade bepinselt. Wir empfehlen grundsätzlich, nicht zu viel Marinade zu nutzen.
  • Es reicht, wenn sie leicht damit benetzt sind und dann für mindestens 2, besser aber 6 – 12 Stunden darin ziehen können.
  • Neben des guten Geschmacks macht die Marinade das Fleisch auch zarter.

Variationen der Grillmarinade für Grillfleisch

Die Zutaten für die Marinade kannst du natürlich völlig frei wählen. Möchtest du beispielsweise eine Knoblauchmarinade herstellen, dann kannst du einfach mehr Knoblauchgranulat, weniger Pfeffer und etwas gepressten, frischen Knoblauch dazugeben. Magst du es feuriger, kannst du mehr Chilipulver nutzen. Du bist letztlich völlig frei in der Wahl deiner Gewürze für die Marinade.
Viel Spaß und guten Hunger
deine SizzleBrothers

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2 Kommentare zu “Marinade für Grillfleisch selber machen”

  1. Jürgen sagt:

    Hi,
    anlässlich eures neusten Videos zu den Grillmarinaden und meinem nächsten Vorhaben wollte ich gern ein paar Fragen loswerden und packe sie daher einfach mal unter diesen Blogeintrag. Ich möchte nächste Woche gerne mal Pulled Beef ausprobieren und habe dafür ein 5Kg Rindernacken bestellt. Dieses wollte ich mit der Hot&Fast Methode zubereiten. Nun zu meinen Fragen:

    1) Mich interessiert die SmokyWhiskey-Marinade für mein Vorhaben, da ich vorhabe, den Nacken u.a. mit Whiskey-Chunks zu räuchern und später im Whiskey zu dämpfen. Da ich noch nie Pulled Beef gemacht habe, aber des Öfteren davon gelesen habe, dass das geschmacklich nochmal ne Stufe besser als Pulled Pork ist, habe ich aber etwas Sorge, mir den Eigengeschmack des Fleisches zu zerstören. Könnt ihr mir diese Bedenken nehmen?

    2) Widerspricht sich die Nutzung von Marinade und anschließend (kurz bevor das Fleisch auf den Grill kommt) einem Trocken-Rub?

    3) Nur mal interessehalber: Eignen sich eure Marinaden auch als Injektion (nachdem man sie aufgekocht hat oder wie auch immer)?

    4) Und, auch wenn es thematisch nicht mehr ganz hier reinpasst, zur Hot&Fast Methode: Braucht man bei jedem Fleischstück unabhängig vom Gewicht wirklich immer nur 6h?

    Über eine Antwort, bzw. Antworten würde ich mich riesig freuen.

    Liebe Grüße
    Jürgen

    1. Hannes sagt:

      Hi Jürgen,

      zu 1) Die Bedenken können wir dir nehmen. Bei einem 5 kg schweren Nacken hast du soooo viel Fleisch, da müsstest du schon 2 Pullen Marinade im Fleisch versenken, dass du das nicht mehr schmeckst.

      zu 2) Grundsätzlich widerspricht sich das nicht, aber du bringst dann natürlich noch mehr Geschmack an das Fleisch. Ich würde dann aber drauf achten, dass der Rub wenig bis Kein Salz drin hat, da die Marinade ja salzig ist. Zucker wiederum ist super, dann wird die Kruste schöner.

      zu 3) Wir haben mal Hähnchen mit SweetBacon gespritzt. Das geht grundsätzlich schon, da die Marinaden aber auf Ölbasis sind verteilt es sich im Fleisch nicht so schön, wie beispielsweise unsere Smoky Brine.

      zu 4) Ehrlich gesagt könnte ich mir vorstellen, dass es bei einem 5 kg schweren Nacken ne Stunde länger dauern kann. Andererseits haben wir auch bereits 6 kg schwere Briskets in 6 Stunden mit dieser Methode zubereitet. Ich denke mit 6 – 7 Stunden kommst du gut hin.

      Und nun viel Spaß mit den Marinaden und viel Erfolg mit dem Pulled Beef.

      Liebe Grüße
      Hannes

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