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Rubia Gallega – die spanische Omakuh

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Rubia Gallega – die spanische Omakuh

Technische / weitere Informationen

  • Rubia Gallega – galicisches Blondvieh
  • Die spanische Omakuh – das steckt hinter dem Fleisch
  • Wie wird dieses Steak zubereitet? Wir erklären es!
  • Was macht es so besonders und wie schmeckt es?!
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Rubia Gallega ist für uns eine absolute Delikatesse, welche wir sogar dem Kobe Rindfleisch vorziehen. Gemeint ist das Fleisch einer spanischen Omakuh, welches besonders Geschmacksintensiv ist und durch eine ausreichend lange Reifung auch super zart und saftig wird.

Was bedeutet Rubia Gallega?

Rubia Gallega ist der spanische Name für das spanische Blondvieh. Eine helle Rinderrasse, welche vom Aussehen dem Blonde d’Aquitaine ähnelt. Unter galicischer Sonne leben die Tiere dort auf großen Weiden und werden teilweise sehr sehr alt. In Deutschland wird spanische Omakuh auch gerne als Txogitxu vermarktet, was aber lediglich der Name eines spanischen Fleischproduzenten darstellt. Das Txogitxu hat nichts mit dem Original Rubia Gallega, welches auch als Ternera Gallega Suprema bekannt ist, zu tun. Letzteres darf nur nach sorgfältiger Auswahl der besten Omakühe so Suprema genannt werden. Dabei wird auf Zartheit, Saftigkeit und Marmorierung geachtet. Auch die Fett- und Fleischfarbe spielen eine wichtige Rolle bei der Auswahl. Es ist wirklich ein prachtvolles Rindfleisch, welches preislich deutlich unter Kobe Beef liegt. Es gibt aber auch einen Nachteil an Rubia Galle: Es ist sehr schwer ein Stück Fleisch bester Qualität zu bekommen. Zudem muss das Fleisch definitiv mindestens 4 – 6 Wochen trockengereift sein, damit es schön zart wird. Ungereift ist es eher schlecht zu genießen, da die doch recht groben Fasern sonst schnell im Mund wehtun. Wollt ihr das Fleisch mal probieren, dann solltet ihr beim Burggraf Bräu in Bensheim mal nachfragen, ob sie es aktuell da haben und zum Verzehr anbieten.

Gegrilltes Entrecôte vom Rubia Gallega

Rubia Gallega perfekt gegrillt. So sollte es aussehen.

Wie wird Rubia Gallega zubereitet?

Die Zubereitung von einem Steak eines galicischen Blondviehs ist nicht groß unterschiedlich zu der, eines anderen Steaks. Ihr könnt euch dabei sehr gut an unseren ausführlichen Steak Ratgeber halten. Dennoch machen wir an dieser Stelle noch ein paar Ergänzungen. Durch das hohe Alter der Kuh und der eher groben Faser, macht es Sinn ein Steak eher Medium, als Rare zu grillen. Der Mittelweg ist auch okay, aber die Faser wird noch zarter, wenn sie 1 – 2 Grad mehr erfahren hat. Ob ihr es erst scharf anbratet und dann gar zieht, oder erst gar zieht und es dann angrillt, spiel keine Rolle. Genauso gut funktioniert hier die Sous Vide Methode. Achtet darauf, dass ihr die Steaks nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick schneidet. 2 – 3 cm Steakdicke sind genau richtig, um auch ein ausgewogenes Verhältnis aus Fleisch und Röstaromen zu bekommen. Macht ihr es zu dünn, so ist es enorm schwer den Gargrad zu treffen.

Unser Tipp:

  • Ein 2,5 cm dickes Steak, z.B. Rib Eye Steak, bis zu einer Kerntempertaur von 52 °C zu garen. Die Temperatur könnt ihr mit einem Stichthermometer messen.
  • Anschließend auf direkter, hoher Hitze, von jeder Seite scharf angrillen, bis die gewünschten Röstaromen vorhanden sind.
  • Vor dem Anschneiden noch 2 – 3 Minuten bei Raumtemperatur entspannen lassen. Gegen die Faser in feine Tranchen aufschneiden und mit Salz und ggfs. Pfeffer würzen. Guten Appetit!

 

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Was macht das spanische Blondvieh so besonders?“

Für uns ist es das beste Rindfleisch der Welt. Da kommt kein Kobe Beef gegen an. Aber warum ist das so? Was macht es so besonders? Für uns ist es ganz klar. Die Textur des Fleisches und der Geschmack machen den Unterschied. Wir können mit recht großer Sicherheit Rubia Gallega gegenüber anderer Steaks herausschmecken. Das liegt an dem einzigartigen, tiefen und besonderen Rindgeschmack, den die spanische Omakuh mit sich bringt. Es braucht nur eine Prise Salz und das Fleisch schmeckt perfekt. Durch eine gute Reifung wird ein unfassbar zartes Fleisch erzielt, welches kaum zu toppen ist. Der Geschmack hat leichte Ähnlichkeiten mit dem Geschmack eines Black Angus Rindes. Eins steht aber fest. Wer deutsche Jungbullen gewöhnt ist, wird beim Biss ein Stück Rubia Gallega wahrscheinlich weinen vor Freude. Eine Kuh von mindestens 9 Jahren Lebenszeit kann natürlich viel viel mehr Geschmack aufbauen, als ein Jungbulle von gut einem Jahr alter. Auch die Farbe des Fettes, welches eher gelblich ist, weist deutlich auf das Alter der Kuh hin. Es ist einfach ein sehr beeindruckendes Stück Fleisch. Wenn ihr die Chance habt, probiert es!

Teilt eure Meinungen zum Rubia Gallega gerne mit uns in den Kommentaren.
Liebe Grüße
eure SizzleBrothers

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