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Der Cobb Grill

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Der Cobb Grill

Technische / weitere Informationen

 

  • Direktes und indirektes Grillen möglich
  • Grill für unterwegs
  • Sehr flexibel einsetzbar
  • Unterbau bleibt kalt
  • Material: Edelstahl
  • Gewicht: 4 kg
  • Durchmesser Griddle: 26 cm
  • für 1 bis 4 Personen

 

Der Cobb Grill ist, genau wie der Lotusgrill, ein handlicher Tischgrill. Die Auflagefläche auf dem Tisch wird nicht heiß, sodass man ihn auch im Betrieb bequem noch von A nach B bewegen kann. Den Cobb Grill gibt es in einer Gas- und einer Kohlevariante.

Das kleine Allroundtalent namens Cobb Grill

Wir haben speziell die Holzkohlevariante für euch getestet. Diese zeichnet sich durch ein durchdachtes Design und eine einfache Handhabung aus. Mithilfe des nah an der Kohle liegenden Rosts kann man perfekt Fleisch und anderes Grillgut angrillen. Dank der Cobb Grillplatte lässt sich der Grill auf indirektes Grillen umstellen. Die Grillplatte fungiert dann wie ein Deflektorstein, der Rost sitzt oberhalb der Grillplatte. Der Umbau von direkter auf indirekte Hitze dauert keine Minute. Für hochwertiges Grillen auch unterwegs ist das optimal. Der Umbau des Cobb Grill auf indirekte Hitze funktioniert übrigens bei der Gasvariante ganz genauso. Ein Nachteil der Holzkohlevariante ist, dass man die Hitze nur über die Menge der verwendeten Briketts regulieren kann. Wir haben uns dafür einen Adapter anfertigen lassen, mit dem wir die oberen Abluftöffnungen zudrehen können, ähnlich einem Weber Kugelgrill. Schaut euch dazu einfach unser Cobb Grill Video vom Teich an.

Die richtigen Briketts machen den Unterschied

Als Kohle nimmt man idealerweise die Original Cobb Grill Scandinavia cobble stone Briketts oder die McBrikett Quicks. Beide lassen sich denkbar einfach entzünden. Man muss nur einen kleinen Teil entzünden, danach glühen sie in wenigen Minuten ganz von selbst durch. Zudem erzeugen sie noch eine erstaunlich große Hitze. Wer mit geringeren Temperaturen arbeiten möchte, sollte evtl. nur ein halbes Brikett nehmen. Natürlich kann man auch herkömmliche Briketts oder Holzkohle für den Cobb Grill verwenden. Dann muss man allerdings noch einen Anzündkamin mitnehmen, was die Mobilität senkt. Verwendet man die zu Beginn dieses Abschnittes beschriebenen Briketts, so kann man über mehrere Stunden Grillen, ganz ohne nachlegen. Bei den schnellstart Briketts ist zu beachten, dass sie in den ersten Minuten fürchterlich qualmen…das legt sich aber recht schnell.

Ein vorgeheizter Cobblestone

Der Cobblestone gibt eine gute konstante Hitze ab

Viel hilft viel – Das Cobb Grill Zubehör

Für den Cobb Grill gibt es eine ganze Menge an Zubehör. Wer beispielsweise eine flache Bratpfanne nutzen möchte, der kann sich diese jederzeit kaufen. Ebenfalls gibt es eine tiefe Sauter Pfanne. Die Form ähnelt einem Wok. Ideal wenn man punktuelle Hitze am untersten Teil der Pfanne benötigt. Steht ihr total auf gegrillte Hähnchen? Kein Problem! Es gibt sogar einen Hähnchenhalter inklusive Deckelerhöhung. So könnt ihr unterwegs auch problemlos einen ganzen Gockel grillen. Letzteres haben wir bereits mit dem Cobb Grill gemacht. Funktioniert hervorragend. Wer ein Steak ganz scharf angrillen möchte, der kann sich die Grill Grates kaufen. Diese werden von einem Drittanbieter hergestellt und verkauft.

Ganz ohne zusätzliche Kosten bietet der Cobb Grill sogar eine Funktion zum Dämpfen von Speisen. Gebt dazu einfach Flüssigkeit in die große Wanne der unteren Hälfte des Tischgrills (siehe Bild oberhalb). Natürlich nur so viel, dass eure Kohle nicht mit der Flüssigkeit in Berührung kommt. Ob dies auch bei der Gasvariante möglich ist, können wir leider nicht garantieren.
Für einen mobilen Tischgrill darf natürlich auch die Tragetasche nicht fehlen. Diese bietet Platz für den Cobb Grill und einigen Zubehörteilen.

Der BBQ-Torten Rohling geht auf den Grill

Der Cobb Grill mit indirekter Hitze

Ob Gas oder Kohle, der Cobb Grill ist eine gute Wahl

Für uns haben die mobilen Tischgrills eine ganz wichtige Rolle. Da wir viel angeln gehen, meist mit Zelten, ist es ganz wichtig auch ein ordentliches Barbecue am Teich zu zelebrieren. Deswegen haben wir auch schon einige mobile Grills getestet. Sowohl vom benötigten Stauraum, als auch von den Möglichkeiten ist der Cobb Grill unser großer Favorit. Ganz egal ob die Gas- oder die Holzkohlevariante, mit dem Cobb Grill kann man jederzeit direktes und indirektes Grillen kombinieren. So kann man auch unterwegs mehr als nur eine Bratwurst oder ein Nackensteak grillen. Wir haben bereits ein über 1 kg schweres Stück Roastbeef, einen ganzen Gockel und viele andere Leckereien darauf gezaubert.
Für die bequemeren Herrschaften empfehlen wir ganz klar die Gasvariante. Er ist schnell heiß, lässt sich durch die Gaszufuhr schnell regulieren und ist auch schnell wieder kalt. Bei der Kohlevariante dauert das entzünden einige Minuten länger, die Regulierung ist nur durch die Kohlemenge oder eine Spezialanfertigung möglich und man muss sich nach dem Grillen noch um die glühende Kohle kümmern. Dafür ist es ein anderes, um nicht zu sagen „echteres“ Gefühl mit Kohle zu grillen 😉 Für uns spielt der Zeitaspekt gar keine Rolle, deswegen ist die Kohlevariante unsere erste Wahl gewesen. Diese kostet übrigens auch eine ganze Ecke weniger, als die Gasvariante.

Der Cobb Grill im Outdoor-Einsatz

Der Cobb Grill im Outdoor-Einsatz

Schaut euch zum Thema Tischgrills auch unseren Bericht zum Lotusgrill an. Ebenfalls ein mobiler Tischgrill mit seinen ganz eigenen Vorzügen. Falls noch Fragen bezüglich Cobb Grill offen geblieben sind, schreibt uns einfach per Mail oder bei Facebook an. Wir antworten immer gerne und meist auch recht zügig.

Liebe Grüße
Eure SizzleBrothers

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9 Kommentare zu “Der Cobb Grill”

  1. Hans sagt:

    Dank Euch habe ich günstiges und schmackhaftes Fleisch entdeckt.
    Ihr habt im ersten Video schon davon gesprochen vom „Secreto vom Schwein“.
    Ich bin natürlich sofort zum Metzger gelaufen und habe mich danach erkundigt.
    Zuerst konnte er mit dem Ausdruck nichts anfangen. Da ich vorher aber schon gemogelt habe sprach ich denn vom „falschen Filet“ und aha! der Groschen ist gefallen.
    Bei uns in der CH wird das Fleisch unter dem Namen „Fleisch vom Stotzen“ verkauft und ist mit 29.-sFr./kg günstig.(ich weiss in D oder F ist es billiger, aber ich fahre nicht nach D zum einkaufen um paar Euronen zu sparen die ich dann in Benzin investiere).
    Also ein grösseres Stück Stotzen eingekauft und den Cobb eingeheizt. Den Rost auf den Griddle gestellt und das Fleisch drauf. Zusätzlich in einer Aluschale noch Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch und dann warten.
    Mmmmm. Einfach genial dieser Grill.
    Ich stelle meinen in der Küche unter die Dunstabzug-Haube und grilliere indoor.

    1. Hannes sagt:

      Hi Hans,

      es freut uns dir ein „neues“ Stück Fleisch näher gebracht zu haben. Genauso soll es sein.

      Liebe Grüße in die Schweiz.
      Hannes

  2. Hans sagt:

    Heute hat mich mein Cobb Grill überrascht.
    Habe Schweinesteaks in Cognac Marinade gekauft.
    Ein paar Kartoffeln in Alufolie und ein einer Aluschale noch Tomaten sind schon auf resp. im Grill.
    Die Aluschale ist auf dem Rost und dieser steht auf dem Griddle.
    Den Rost weg und das Steak auf den Griddle (man will ja eine schöne Grill-Zeichnung auf dem Fleisch). nach ein paar Min. scheint das Fleisch soweit ok und ich mache einen prüfenden Schnitt.
    Ja, doch noch nicht ganz ok. Jede Seite müsste noch ca. 1 Minute haben (direkt auf dem Griddle).
    Damit die Tomaten und Kartoffeln aber auch fertig werden, stelle ich den Rost wider auf die Platte und lege das Steck auch oben auf den Rost.
    Jetzt klingelt das Natel. Der Garagist bringt mein Auto aus dem Service zurück, ich muss also runter in die Tiefgarage meinen Wagen entgegen nehmen und seinen bei mir abgestellten raus geben.
    Sollte ja nur ein paar Minuten dauern. 1. kommt es anders und 2. als man denkt
    nach 35min. bin ich nach vielem Geschwätz wieder in der Küche und erwarte ein schwarzes zähes etwas das früher mal ein Schweinesteak war.
    Aber weit gefehlt. Zwar dunkelbraun aber nicht verkohlt und nichts von zäh.
    Absolut fantastisch. Weil es mich interessierte nachgeschaut ob den die Briketts schon verglüht sind unter den Griddl geschaut –> doch der heizt immer noch. Das Thermometer auf den Rost gestellt und Deckel zu um die Wärme zu messen –> immer noch 140 Grad.
    Dieser Grill überzeugt immer wieder.

    1. Hannes sagt:

      Hi Hans,

      tolle Geschichte mit einem sehr guten Ende.

  3. Hans sagt:

    Habe auch so ein Ding. was ich noch dazu gekauft habe ist ein Pizzastein.
    Von Weber gibt es einen mit 26cm Durchmesser und der passt genau.
    http://amzn.to/2qndeJU

  4. Daniel sagt:

    Moin,

    Wo habt ihr die Lüftung umbauen lassen? Habt ihr da nee Adresse?

    Macht weiter so ihr seit Spitze!

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel

    1. Hannes sagt:

      Die gibt es mittlerweile von Cobb direkt zum nachrüsten, allerdings finde ich sie im Netz nicht. Wir haben die Lüftungssteuerung von der GrillArena bzw. http://www.amgrill.de/Lueftersteuerung-fuer-Cobb-Holzkohlegrill von dieser Seite. Dazu wird einfach der Deckelgriff abgeschraubt, der Lüftungsregler dazwischen und alles wieder zusammengeschraubt.
      Liebe Grüße
      Hannes

  5. Peter Holländer sagt:

    Hallo Sizzle Brothers,

    kein Kommentar, da wir den Cobb erst kaufen wollen, aber eine Frage an Euch Praktiker: Wohin mit der heißen Grillplatte, dem heißen Griddle oder was auch immer, wenn wir beispielsweise auf Pfanne oder „Wok“ wechseln wollen? Gibt es da ´nen Halter, ähnlich wie dem Deckelhalter? Oder ist „Eigenbau“ gefordert? Einfach ins Gras wlegenen ist ja wohl nicht „so prickelnd“…

    Vielen Dank für Eure Antwort,
    herzliche Grüße

    Peter

    1. Hannes sagt:

      Hi Peter,
      eine spezielle Vorrichtung dafür haben wir noch nicht gesehen. Es reicht aber ein Backstein zum Ablegen. Wahlweise den Ikea Deckelhalter nutzen (http://amzn.to/1QZ0mky). Der funktioniert ja auch als Rippchenhalter super, also direkt 2 in 1.
      Und du hast natürlich recht, in den Rasen legen macht sich nicht so gut, hinterlässt braune Stellen. 😀
      Liebe Grüße
      Hannes

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