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Ziegler & Brown Turbo Elite Hands On

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Ziegler & Brown Turbo Elite Hands On

Technische / weitere Informationen

  • 2, 4, 6 Keramikbrenner mit je 4,16 kW Leistung
  • 1 Seitenkochbrenner mit 4,4 kW Leistung
  • Edelstahl aus einem Blech gestanzt
  • keine Schweißnähte
  • Doppelwandiger Deckel und Korpus
  • 800 °C pro Keramikbrenner
  • Geniales Reinigungskonzept

Der Ziegler & Brown Turbo Elite ist ein Gasgrill aus Australien. Dieser wurde erst kürzlich in Deutschland vorgestellt und ist sehr bald erhältlich. Wir durften bereits einen Tag lang auf dem Ziegler & Brown Turbo Elite grillen und möchten ihn euch in diesem Hands On vorstellen.

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Sensation oder Reinfall? Das kann der Ziegler & Brown Turbo Elite

Laut Datenblatt, Werbung und eigenen Aussagen ist der Ziegler & Brown Turbo Elite sowas wie die neue Sensation am Himmel der Gasgrills. Zwei bzw. vier Keramikbrenner, Quarzkuppeln über den Brennern gegen Fettbrand, ein durchdachtes Reinigungssystem, schnelle Zündung ganz ohne Batterie oder Stromanschluss, doppelwandiger Deckel und Korpus, hochwertiger Edelstahl… das und viel mehr verspricht Ziegler & Brown. Nun ja, was sollen wir groß drum herum reden… sie halten ihre Versprechen. In der Tat ist die Verarbeitung überragend gut, die vier Keramikbrenner erzeugen mit ihren je 4,16 kW Leistung jeweils ca. 800 °C Wärme, die Quarzkuppeln vermeiden den Fettbrand fast komplett, es entstehen wenn überhaupt nur minimale, sehr kurze Flammen.

Ziegler & Brown Turbo Elite Brenner

Die Quarzkuppeln sorgen für geringen bis keinen Fettbrand

Die für uns tatsächlichen Highlights sind aber die Reinigung und die Zündung. Mit nur je einem Klick können die Brenner entfernt werden, ganz ohne zu schrauben. Die Quarzkuppeln werden einfach hochgehoben, diese sitzen lediglich auf den Brennern. In weniger als 30 Sekunden hat man dann einen leeren Korpus vor sich, der sich dann verdammt schnell und gut reinigen lässt, zum Beispiel mit Dr.Becher oder einem anderen Grillreiniger. Der Korpus wurde übrigens aus einem Stück gestanzt. Das bedeutet, dass ihr Schweißnähte vergebens sucht. Rostanfällige Stellen gibt es dadurch nicht mehr. Die Fettauffangschale lässt sich bequem nach vorne herausziehen, das ganze ohne sich verbiegen zu müssen. Erstaunlicherweise war im Grill nach einem Tag intensiv grillen mit mehr als 7 kg Steaks, fast 1 kg Bacon, Spiegeleiern und vielem mehr so gut wie nichts in der Fettschale. Woran das liegt? Vermutlich an den hohen Temperaturen der Keramikbrenner. Tropft Fett auf eine Quarzkuppel verdampft es direkt, sodass nur geringe Reste wirklich in den Grill tropfen. Absolut genial!

Ziegler & Brown Turbo Elite

Ziegler & Brown Turbo Elite

Die Zündung ist nur Eins der weiteren Highlights. Wir haben die Brenner wirklich sehr oft aus- und angeschaltet. Egal ob kalt oder bereits warm, die Brenner haben bei jedem einzelnen Versuch direkt gezündet. Ohne lange Gas einströmen zu lassen, funktioniert die Zündung stets beim ersten Versuch! Verglichen mit anderen Geräten ist das sensationell. Oftmals benötigt es einige Versuche bzw. fast 10 Sekunden, bis dann der Brenner mal durchstartet. Gut, dass bringt jetzt dem Grillergebnis keinen Vorteil, macht das ganze Gefühl des Grills aber viel wertiger. Apropos wertig… tatsächlich hat Ziegler & Brown es als bislang einziger großer Gasgrillhersteller geschafft die Drehregler mit Aluminiumelementen zu versehen. Diese fühlen sich bedeutend wertiger an, als die Standard Plastikdrehregler von Weber, Napoleon, Broil King und wie sie nicht alle heißen.
Die Quarzkuppeln sind die nächste (fast geniale) Erfindung. Sie schirmen zwar die Brenner ab (man könnte meinen, dass man dann gar nicht mehr direkt grillt), heizen sich gleichzeitig aber auch unfassbar auf und geben diese Wärme in Form von Strahlungswärme in alle Raumrichtungen ab. So ist die Temperaturverteilung im Grill über den gesamten Rost ziemlich konstant. Natürlich gibt es noch Hitzespots, die Verteilung ist aber dennoch ziemlich gut. Die Strahlungswärme sorgt dafür, dass fast 700 °C am Rost ankommen, somit kriegt man sehr gute Brandings und Röstaromen an das Fleisch. Vor allem geht einem nicht wirklich viel an Wärme verloren, wenn der Deckel offen ist. Der Rost bleibt stets auf Temperatur. Bis hier hin könnte man also durchweg meinen, dass der Grill die neue Sensation darstellt. Warum das nach unseren ersten Erfahrungen nicht so ist, zeigen wir euch im nächsten Abschnitt.

 

Das kann der Ziegler & Brown möglicherweise nicht gut!

Ziegler & Brown Turbo Elite Grillrost

Hier erkennt man die umgedreht V-förmigen Grillroste

Achtung: Alle folgenden Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen, da wir nicht wirklich Zeit hatten, es genauer zu analysieren. Vielmehr sind diese Aussagen aus dem Bauch heraus nach einigem nachdenken entstanden. Sobald wir den Grill ein weiteres Mal verwenden können, wird er ausführlich getestet!

Edit: Da es vermehrt zu Missverständnissen im Verständnis des nächsten Absatzes kam bzw. kommt, setzen wir diesen nun in (…), was bedeuten soll, dass dieser Text keine fundierten Aussagen beinhaltet, sondern wie bereits geschrieben, reine Spekulation aus unserem Bauchgefühl bei der Verarbeitung erster Grillerlebnisse mit dem Ziegler & Brown Turbo Elite darstellt. Entsprechend heißt auch der Titel „Hands On“ und nicht „Test“. Mitte / Ende Juni werden wir einen ausführlichen Test nachreichen, sodass alle Missverständnisse beseitigt werden!

Die gerade beschriebene Strahlungswärme ist wirklich genial, für Brandings. Leider macht die Strahlungswärme auch ziemliche Probleme. Indirekt garen stellte sich bei uns als eher mühselig heraus. Leider konnten wir dieses Phänomen beim Videodreh noch nicht deuten, im Nachgang wurde uns einiges klarer. Die Strahlungswärme verliert mit nur wenigen Zentimetern Luftweg sehr viel Wärme. Während die Quarzkuppel noch ca. 800 °C heiß wird, sind 2 cm weiter oben am Rost nur noch 600 – 700 °C möglich. Was passiert nun also 5 oder 10 oder sogar 20 cm entfernt vom Rost? Richtig, nicht viel. Aufgrund stark reduzierter Konvektion, also Strömung heißer Luft, kommt leider im indirekten Bereich trotz beider maximal laufender Brenner fast keine Wärme mehr an. Ein ca. 2,5 cm dickes Steak brauchte auf dem Ablagerost direkt unter der Haube des Grills, aber eben auf der anderen Seite im indirekten Bereich, über 1,5h bis es überhaupt mal ansatzweise gar war. Das heißt, es war immer noch Rare, ca. bei 50 °C KT. Auch ein einfaches Sandwich, also zwei Toastscheiben mit Cheddarkäse dazwischen, hatte nach ca. 10 – 15 Minuten noch immer harten Käse in der Mitte.

Zwei Keramikbrenner unter Vollast!

Zwei Keramikbrenner unter Vollast!

Natürlich sind das jetzt harte Aussagen, die wir in der Tat noch nicht mit Video und Fotos belegen können, aber beobachten konnten. Wir müssen aber auch ganz klar dazu sagen, dass wir den Grill recht häufig geöffnet haben. Genau haben wir es natürlich nicht notiert, wie oft und lang der Deckel geöffnet war bei den besagten Steaks, es kann also durchaus sein, dass das beschriebene Phänomen gar nicht so drastisch ist, wie es klingt. Evtl. lag es schlichtweg an dem zu oft geöffneten Deckel. Sobald wir den Grill erneut zwischen die Hände bekommen, werden wir natürlich einen ausführlichen Test bezüglich indirektem Grillen machen. Evtl. ist es ja sogar so, dass wir nur auf dem Ablagerost über den laufenden Brennern vernünftig indirekt Grillen können. Ein ähnliches Verhalten bezüglich der Temperatur der im Grill befindlichen Luft konnten wir bereits bei unserem Napoleon Prestige Pro 825 feststellen. Die zweite Haube über den beiden SizzleZones zeigt bei maximal laufenden Keramikbrennern meist ebenfalls nur sehr niedrige Temperaturen an. Das heißt, auch da kommt nicht mehr viel Hitze am Deckel an. In diesem Zusammenhang würde es die Aussage bestätigen, dass die Strahlungswärme ein akutes Problem für das indirekte Grillen bedeutet. Nur hat der Napoleon Grill als Ausgleich noch einen zweiten Trakt mit diversen Rohrbrennern, welche ausschließlich über den konvektiven Weg die Wärme an das Grillgut bringen, somit bestens für das indirekte Garen geeignet sind.
Ein zweiter, eher negativer Punkt ist der Deckel an sich. Dieser ist recht flach, sodass ein Huhn zwar noch drunter passt, allerdings ein größeres Tier wie ein Truthahn definitiv nicht darin gegart werden kann. Zudem gibt es zwar eine Aufnahme für einen Drehspieß, allerdings keinen Heckbrenner, schade. Doch selbst wenn der Ziegler & Brown Turbo Elite einen Heckbrenner hätte, sind wir uns unsicher, was man mit dem Drehspieß sinnvoll zubereiten könne. Ein etwas größerer Gockel könnte platztechnisch schon zu Problemen führen aufgrund der Deckelhöhe. Aber auch hier muss klar gesagt werden, dass wir dies nicht testen und exakt bemessen konnten. Demnach handelt es sich auch hier um eine eher vage Formulierung.
Zusammengefasst stellt sich also die Frage, ob der Turbo Elite für das indirekte Garen geeignet ist. Nach unserer aktuellen, vagen Einschätzung ist der Ziegler & Brown Turbo Elite für ein Pulled Pork nicht bestens geeignet. Ähnliches gilt für ein Huhn, Beef Ribs, Brisket oder andere dicke Fleischstücken. Andererseits sind Gasgrills generell nicht das Mittel der Wahl für BBQ Longjobs. Wie sich das indirekte Grillen letztlich genau darstellt, können wir also bisweilen nicht genau sagen. Ein Test wird Aufschluss bringen. Fakt ist aber, dass wir bereits viele Stimmen gehört haben, die uns von perfektem Grillen auch im indirekten Bereich berichteten.

Was kostet ein Ziegler & Brown Grill?

Verarbeitung von Ziegler & Brown - Überragend

Die Verarbeitung ist überragend!

Die Preise sind, wie wir finden, für die gelieferte Qualität und Wertigkeit okay. Der kleinste Vertreter mit 2 Brennern kostet ca. 1400 Euro, der größere Bruder mit 4 Brennern rund 2200 Euro. Neben den Keramikbrennern mit je 4,16 kW Leistung haben sie an der rechten Seiten jeweils einen Seitenbrenner mit 4,4 kW Leistung. Auch erhältlich ist die Kombination aus beiden Geräten, also ein Gasgrill mit 6 Keramikbrennern plus Seitenbrenner. Dieser kostet rund 3500 Euro. Sehr gut gelöst ist übrigens auch der modulare Aufbau des Grills. Wer sich einen Ziegler & Brown Turbo Elite mit 4 Brennern kauft, kann problemlos einen weiteren Turbo Elite mit 2 Brennern dazukaufen und beide miteinander verschrauben, sodass letztlich die Version mit 6 Brennern entsteht. Allerdings benötigen beide Module ihre eigene Gasflasche. Das ist aber auch bei der erhältlichen 6 Brenner Version so. Im Lieferumfang enthalten sind umgedreht V-förmige Edelstahl Grillroste sowie einen Gusseisenplatte. Die umgedrehte V-Form sorgt dafür, dass noch mehr Hitze an der Spitze des Rostes, also am darauf liegenden Grillgut, ankommt.
Preislich ordnet sich Ziegler & Brown also im hochpreisigen Premiumsegment an, was bei der Wertigkeit auch völlig in Ordnung ist. Wer übrigens denkt, dass Ziegler & Brown eine neue Marke ist, der liegt falsch. Tatsächlich gehört Ziegler & Brown zu einer der größten Grillketten der Welt, in Australien, Asien und den USA ist die Marke schon lange ein bekannter Name. Nur in Europa sind sie erst sehr spärlich vertreten. In den Gasgrills steckt also nicht nur eine Menge an Innovationsgeist, vor allem stecken Jahre lange Erfahrung hinter der gesamten Konstruktion.

Zusammenfassung und Fazit

Die Idee hinter dem Grill ist einfach aber genial. Die Vorzüge von ultraheißen Keramikbrennern im gesamten Grill ausnutzen gepaart mit einem tollen Design, überragender Verarbeitung, viel Know How und einem genialen Reinigungskonzept machen die Ziegler & Brown Turbo Elite Serie aus. Krebserregender Fettbrand ist dank der hochtemperaturfesten Quarzkuppeln Geschichte. Zündprobleme gehören ebenfalls der Vergangenheit. Ein nahezu perfekter Gasgrill, wenn da nicht das Problem mit dem indirekten Garen wäre. Unsere erste Vermutung war, dass der Grill einfach stets viel zu heiß im Garraum ist. Diese stellte sich aber als falsch heraus, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Trotz zwei Brenner auf voller Power fiel uns indirektes Garen eher schwer, wirklich heiß wurde die Luft im Grill nicht. Allerdings muss klar gestellt werden, wie bereits erwähnt, dass dies nur vage Beobachtungen sind, welche wir bisweilen nicht belegen können. Vielmehr haben wir natürlich auch regelmäßig den Deckel geöffnet, sodass dies ganz einfach zur recht niedrigen Temperatur im Grill geführt haben könnte. Dennoch dauerte der Garprozess eines 2,5 cm dicken Steaks mal eben 1,5 h bis auf 50 °C KT. Ein Gasgrill kann noch so tolle Röstaromen erzeugen, das hilft uns aber nicht, wenn wir damit nicht indirekt Grillen können. Die Flexibilität wäre dadurch verloren und wir hätten lediglich eine Art riesigen Unterhitzeofen, der leider keine Umluft kann.
Aus unserer aktuellen Sicht solltet ihr mit einem Kauf evtl. noch abwarten, bis die Geräte in großen Mengen vorhanden sind und sich einige Testberichte auffinden lassen. Da sowieso noch Lieferschwierigkeiten vorliegen, sollte es auch wenig Schwierigkeiten bereiten, noch ein wenig mit dem Kauf zu warten. Gekauft werden können die Ziegler & Brown Geräte aktuell übrigens ausschließlich bei Grillfürst. Die richtige Auslieferung beginnt voraussichtlich Ende Mai. Wir bleiben definitiv an dem Thema dran und lassen uns bezüglich des indirekten Grillens gerne eines besseren Belehren und Überzeugen.
In diesem Sinne, liebe Grüße
eure SizzleBrothers

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12 Kommentare zu “Ziegler & Brown Turbo Elite Hands On”

  1. Luiz sagt:

    Hey,
    was denkt Ihr wann Ihr das Gerät mal testen könnt ?
    Bin drauf und dran mir das Gerät zuzulegen..ich denke eigemtlich, das man nichts falsch machen kann oder ?

    1. Hannes sagt:

      So wie wir bisweilen weiter informiert wurden, kannst du mit dem Kauf nicht viel falsch machen. Wir hoffen, dass unser Ziggy bald ankommt.

  2. Jan R. sagt:

    Danke für den Vorab-Testbericht.
    Ich hätte mal ne Frage bzgl. der 800Grad an den Brennern bzw. 650 Grad am Rost…. wäre der Grill eine Alternative zu einem Beefer ? Die Temperaturen sind ja vergleichbar. Die Grillfläche jedoch um ein vielfaches höher.

    Ja, der Preis spricht natürlich für einen Beefer, aber wenn man sich eh einen neuen kompletten Grill kaufen möchte wäre das doch eine gute Kombination oder?
    Oder würdest ihr lieber einen Grill + Beefer kaufen?

    1. Hannes sagt:

      Hi Jan,

      vergleichbar mit einem Beefer ist das Gerät nicht. Während der Beefer zum Angrillen nur wenige Sekunden braucht, dauert es auf dem Ziegler & Brown doch eher 2 – 3 Minuten, bis man Röstaromen am Fleisch hat. Wenn du einen Grill für schnelles Angrillen suchst, ist der Beefer eine gute Wahl. Dazu ein normaler Gasgrill und alles ist gut. Wahlweise einfach einen Napoleon Gasgrill. Auf die SizzleZone eine Gusspfanne oder -platte legen und du hast keinen Festtbrand, eine durchgängige Kruste und das Alles in wenigen Sekunden.
      LG
      Hannes

  3. Luiz sagt:

    Hey, gibt es schon neue Erfahrungen vom Ziggy ?
    Reicht die Grillfläche beim 2er aus ,oder findet Ihr in zu klein?

    1. Hannes sagt:

      Hi Luiz,

      nein wir haben bislang keine neuen Erkenntnisse, werden den Grill wohl aber bald ausführlich testen können.
      LG
      Hannes

  4. Shorty sagt:

    Wenn Ihr wollt, könnt Ihr gern mal nach Hänigsen kommen, dann können wir ne Grillsession auf dem Ziggy machen 😉

    1. Shorty sagt:

      Mein Angebot zum ausführlichen Testen steht noch 😉

  5. Shorty sagt:

    Moin. Klasse Bericht über den Ziegler&Brown.Aber keine Angst, bei geschlossenem Deckel kann man ganz normal indirekt grillen. Ich habe auf meinem Ziggy 4B SB Minibaconbombs gemacht. Linker und rechter Brenner auf 2/3. Hatte dann am Rost ca. 150 Grad.

    1. Hannes sagt:

      Okay klingt super. Wir werden es, sobald möglich, ausgiebig testen.

  6. Axel sagt:

    Hallo Bros!
    Zum indirekten Grillen im Ziggy: Habt Ihr mal mit den Reglern gespielt?
    Wenn die Hitzestrahlung nicht weit reicht, könnte man doch im Grill wunderbar zwei Zonen einrichten – je zwei Brenner volle Pulle zum Angrillen und zwei ganz heruntergeregelt zum Garziehen.

    Nach dem Angrillen die voll aufgedrehten Brenner ausschalten, so sollte das nicht zu warm werden.

    Nur mal so ne Idee, oder liege ich da falsch…?

    1. Hannes sagt:

      Hi Axel,

      wie beschrieben hatten wir leider keine Zeit es ausgiebig zu testen und können entsprechend nicht mal sagen, ob diese Momentaufnahme überhaupt richtig ist. Wir werden den Text diesbezüglich nochmal anpassen, dass unsere unsichere Aussage deutlicher erkennbar ist.
      Sobald wir einen Ziggy in die Finger bekommen, werden das natürlich auf Herz und Nieren überprüfen.
      LG
      Hannes

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