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ALDI Grill – Beef Maker im Test – Die Beefer Alternative?

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ALDI Grill – Beef Maker im Test – Die Beefer Alternative?

Technische / weitere Informationen

  • Preis: 149 Euro
  • Gewicht: ca. 15 kg
  • Maximale Temperatur ca.: 800 °C
  • Maße Beef Maker ca.: 533 x 432 x 318 (BxTxH) mm
  • Größe des Grillrostes ca.: 357 x 294 mm
  • Zeit zum Vorheizen: ca. 5 – 10 Minuten
  • Wo gibt es den Beef Maker?: Nur bei ALDI Nord ab dem 30.08.2018
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Der ALDI Grill Beef Maker ist in aller Munde, kommt er doch am 30.08.2018 auf den Markt. Wir hatten das Glück und durften den Beef Maker vorab testen. Ob der 149 Euro Beefer taugt, wie gut er verarbeitet ist und ob er eine wirkliche Beefer Alternative darstellt, liest du in unserem ausführlichen ALDI Beef Maker Review.

Was ist der ALDI Beef Maker und für wen ist er geeignet?

Der Beef Maker ist ein Oberhitzegrill, der am 30.08.2018 bei allen ALDI Nord Filialen verkauft wird. Mit über 800 °C Oberhitze können Steaks sehr schnell mit einer leckeren Kruste aus Röstaromen veredelt werden. Der Vorteil der Oberhitze liegt darin, dass keine Röststreifen, sondern die besagte Kruste entsteht und keinerlei Fettbrand entstehen kann. Das Fett tropft runter, sodass es nie mit der Flamme in Berührung kommt. Dieses Konzept ist kein neues, Oberhitzegrills gibt es seit einigen Jahren auf dem deutschen Markt. Der erste und auch teuerste Oberhitzegrill ist nach wie vor der Beefer. Mit über 700 Euro kostet der kleine Beefer schon mehr als 4x so viel wie der ALDI Grill. Doch ist der Beef Maker auch eine echte Beefer Alternative oder eher als Gag zu verstehen? Geeignet sind die Oberhitzegrills übrigens für alle Steakfetischisten, die auf eine perfekte Kruste voll Röstaromen stehen.

Die Höhenverstellung des Beef Makers

Die Höhenverstellung des Beef Makers

ALDI Beef Maker – Der Aufbau und die Verarbeitung

Der Oberhitzegrill wiegt gute 15 kg, daran wird direkt ersichtlich, dass recht viel Material verbaut worden sein muss. Das gesamte Gehäuse besteht aus ca. 1 mm dicken Edelstahlblechen. Diese sind miteinander verschraubt. Insgesamt sind drei Keramikbrenner verbaut, welche durch einen einzigen Piezozünder sehr solide gezündet werden. Der Rost liegt in einer Art Schublade, welche durch ein Griffstück rausgezogen werden kann. Unterhalb des Rostes wird die Fettauffangschale, ebenfalls an der Schublade, montiert. Auf diese Weise ist unterhalb des Rostes eine geschlossene Fläche, sodass sämtliches Fett definitiv in die Auffangschale tropft. Durch eine Höhenverstellung kann die Schublade in 3 vordefinierte Positionen eingestellt werden. Mittels eines Hebels, welcher durch eine Feder gezogen wird, kann die Höhe verstellt werden. Hierbei muss beachtet werden, dass die Feder einen recht großen Druck ausübt. Entgleitet einem der Hebel aus der Hand, springt die Höhenverstellung nach oben. Das macht nichts, ist aber relativ laut und unangenehm. Am hinteren Ende oben am ALDI Grill befindet sich ein Luftschlitz, durch den der entstehende Rauch entweicht. Das funktioniert auch sehr solide, sodass nicht wie bei den anderen Oberhitzegrills, sämtlicher Rauch vorne rauszieht. An den Seiten finden sich zwei Einkerbungen, was den Transport der Beefer Alternative erleichtert. Insgesamt ist die Verarbeitung sehr gut, gerade wenn der Preis von 149 Euro im Hinterkopf ist.

Beef Maker – Technische Daten und Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten ist neben dem Oberhitzegrill an sich noch der Rost, die Fettauffangschale und ein passender Pizzastein. So steht also auch einer leckeren Pizza nichts im Wege. Der Beef Maker kommt fix und fertig montiert, sodass nach dem Auspacken direkt losgegrillt werden kann. Dennoch sollte der Grill erstmal ca. 15 Minuten lang eingebrannt werden, sodass industrielle Fettreste verdampfen.

Technische Daten:

  • Preis: 149 Euro
  • Gewicht: ca. 15 kg
  • Maximale Temperatur ca.: 800 °C
  • Maße Beef Maker ca.: 533 x 432 x 318 (BxTxH) mm
  • Größe des Grillrostes ca.: 357 x 294 mm
  • Zeit zum Vorheizen: ca. 5 – 10 Minuten
  • Wo gibt es den Beef Maker?: Nur bei ALDI Nord ab dem 30.08.2018

Der Toastbrottest – wie gut ist die Hitzeverteilung im Beef Maker?

Der Toastbrottest ist ein gängiger Test, um zu sehen wie gut die Hitzeverteilung in einem Gasgrill ist bzw. wo sich Temperaturhotspots befinden. Der gleiche Test kann in Oberhitzegrills durchgeführt werden. Schon anhand der Anordnung der Brenner lässt sich ein Bild der Temperaturhotspots erahnen. Visualisiert wird es mithilfe von 6 Toastbrotscheiben, welche wir gleichmäßig auf dem Rost verteilen. Auf mittlerer Höhe schieben wir die Schublade in den vorgeheizten Beef Maker. Schon nach wenigen Sekunden ist ein klares Bild zu erkennen. Bilder sprechen hier mehr als tausend Worte.

Beef Maker - Toastbrottest

Beef Maker – Toastbrottest

Gut zu erkennen ist der Bereich, wo die drei Keramikbrenner sitzen. Während die Weißbrotscheiben an diesen Stellen schon schwarz sind und angefangen haben zu brennen, ist das Toastbrot gerade vorne raus noch sehr bleich. Das ist erstmal kein sehr gutes Ergebnis, wer sich aber mit den Oberhitzegrills auskennt, der weiß, dass es durchaus normal ist. Selbst die teuren Geräte um die 1000 Euro weisen diese Hotspots auf und haben noch vorne raus eher weniger Hitze. Egal wie, dieses Bild solltest du dir genau einprägen. An den Stellen, an denen das Weißbrot bereits schwarz ist, sollte später dein Steak liegen. So bekommt es eine gleichmäßige Kruste aus Röstaromen.

Der ALDI Grill im Einsatz – Beef grillen mit dem Beef Maker

Der wohl wichtigste und entscheidende Punkt für oder gegen den ALDI Grill ist natürlich der Test an einem realen Testobjekt, Toastbrot hin oder her. Dafür haben wir uns für ein leckeres Rumpsteak entschieden. Die Fragen sind, wie lang wird das Steak brauchen wird bis es eine Kruste bekommt, entsteht überhaupt eine Kruste und wie gleichmäßig sieht die mögliche Kruste aus? Das Steak selbst haben wir nicht weiter behandelt, sondern so wie es ist gegrillt. Platziert haben wir es genau da, wo die schwarzen Stellen des Toastbrots zu sehen waren. So stellen wir sicher, dass das Steak genau da liegt, wo die meiste Hitze anliegt. Da das Steak recht dünn ist, haben wir den Rost auf die maximale Höhe gestellt. Hier kommt ein kleiner Schwachpunkt des ALDI Grills zum Vorschein. Das Steak hatte leider trotz der maximalen Höhe noch einen Abstand von ca. 3 cm zu den Brennern. Ideal wäre ein Abstand von ca. 1 cm. Wer den Beef Maker kauft, sollte also die richtige Dicke bei seinen Steaks wählen. Aufgrund des großen Abstands dauert es auch gute 1 1/2 Minuten pro Seite bis zur perfekten Kruste. Bei anderen Geräten, bei denen die Höhe stufenlos angepasst werden kann, liegen wir bei ca. 30 – 40 Sekunden pro Seite. In der untersten Einstellung durfte das Steak noch etwa 5 Minuten garziehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und gerade die Kruste überzeugt uns. Wer ein größeres Steak oder gleich mehrere Steaks zubereiten möchte, der muss vermutlich zwischendurch mal das Steak drehen, sodass alle Stellen gleichmäßig gebräunt werden. Was bei der Zubereitung eines perfekten Steaks noch zu beachten ist, zeigen wir dir in unsere Anleitung „Steak grillen„.

Der Beef Maker erzeugt eine leckere Kruste aus Röstaromen auf dem Steak

Der Beef Maker erzeugt eine leckere Kruste aus Röstaromen auf dem Steak

Pizza vom ALDI Beef Maker – geht das?

Wenn im Lieferumfang ein Pizzastein beigelegt wird, dann muss das natürlich auch einen Hintergrund haben. Selbstredend wollen wir wissen, wie gut der Oberhitzegrill eine Pizza „grillt“. Dafür haben wir testweise einfachen Fertigteig, Tomatensauce, geriebenen Mozzarella und etwas Salami zu einer eckigen Pizza verarbeitet. Der Pizzastein ist nämlich nicht rund, sondern angepasst an die Form des Grills entsprechend eckig. Für den Test haben wir den Pizzastein auf mittlerer Höhe der Schublade bei voller Leistung der Brenner ca. 15 – 20 Minuten lang vorgeheizt. Anschließend die rohe Pizza auf den Stein geschoben und die Brennerleistung auf halbe Flamme runter geregelt. Nach exakt 1 Minute und 40 Sekunden war die Pizza dann fertig. Völlig unerwartet ist sie erstaunlich gut geworden. Nach dem Toastbrottest hatten wir an kein gutes Pizzaergebnis geglaubt. Dennoch ist der Boden richtig kross und braun geworden, der Käse schön zerlaufen und die Salami angeknuspert. Im Bereich der Brenner ist der Teig auch von oben schön kross und braun geworden, auch der Käse hat Farbe bekommen. An den anderen Stellen sah die Pizza noch leicht blass aus, war aber durchgegart. Alles in allem können wir sagen, dass der ALDI Grill Beef Maker durchaus eine gute Pizza in kürzester Zeit zaubern kann, sicherlich aber nicht DER neue Pizzagrill am Markt ist. Selbstverständlich gibt es weitaus bessere Geräte um eine leckere Pizza selbst zu machen.

Abschließendes Fazit zum ALDI Grill – Kaufempfehlung für den Beef Maker?

Was sollen wir groß sagen. Wer bis hier hin gelesen hat, der weiß bereits alles was er wissen sollte. Es gibt sicher viele besser verarbeitete Oberhitzegrills, wie den Beefer. Diese liegen preislich aber auch alle deutlich oberhalb des Beef Makers. Für 149 Euro bekommt der Käufer hier ein solides Gerät, bei dem sich wirklich mal Gedanken gemacht wurden. Der Luftschlitz zur Abfuhr des Rauchs ist neu bei Geräten dieser Art. Die Schublade ist ebenfalls neu, welche wir wirklich gut finden. Einzig die Reinigung des Geräts wird dadurch sicher nicht einfacher. Allerdings bleibt der ALDI Grill größtenteils sauber durch die in der Schublade integrierte und herausnehmbare Fettauffangschale. Die Kruste auf dem Steak ist vergleichbar mit der Kruste bei anderen, teureren Geräten. Dem ausgiebigen Steakgenuss steht mit dem Grill nichts mehr im Wege, sodass wir behaupten, dass man bei diesem Preis nichts falsch machen kann. Einziges Problem: Wer ihn kaufen möchte, muss am 30.08.2018 wahrscheinlich früh aufstehen. Wir vermuten, dass er nach einigen Minuten bereits ausverkauft sein wird.
Liebe Grüße
deine SizzleBrothers

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5 Kommentare zu “ALDI Grill – Beef Maker im Test – Die Beefer Alternative?”

  1. Sebastian sagt:

    Hiho, wie groß ist denn der Brenner selbst?
    Das wäre für einen Vergleich mit anderen Brennern superhilfreich .. Könntet ihr mal nachmessen?

    1. Hannes sagt:

      ca. 10 cm breit und 30 cm lang. Genau gemessen haben wir es nicht, die Maße kommen aber gut hin.

  2. Raue sagt:

    Von wegen schnell ausverkauft. Das Gerät war gar nicht vorhanden.
    Wir waren in Scharbeutz um 7 Uhr mit 2 anderen Interresenten an dem Beefer bei Aldi und uns wurde mitgeteilt, dass der Beefer nicht geliefert wurde. Weiter zu Aldi in Ratekau. Der Aldi macht erst um 8 Uhr auf. Da die Ladentür offen war, haben wir gefragt, ob der Beefer geliefert wurde, da wir nicht noch bis zur Marktöffnung warten wollten. Auch hier wurde und mitgeteilt, dass der Beefer nicht geliefert wurde.
    Also nützt auch das frühe Aufstehen nichts. Bin mal gespannt, ob wir auf die hinterlegte Telefonnummer angerufen werden, denn mehr konnten die Aldi Angestellten nicht für uns tun.
    Da kommt man sich doch sehr verarscht vor.

    1. Hannes sagt:

      Hi,

      wir haben von Aldi die offizielle Information, dass mit der hinterlegten Nummer leider gar nichts passieren wird. Einzelne Geräte können nicht nachbestellt werden, ferner gibt es auch keinen Onlineshop. Allerdings kümmert sich Aldi gerade darum, schnellstmöglich eine zweite Auflage des Beef Makers in die Geschäfte zu bringen, dann auch in ausreichender Stückzahl. Da die Aktion bereits vor vielen Monaten von Aldi geplant wurde, konnten sie leider nicht mit dem enormen Ansturm rechnen, sodass sehr viele Kunden leer ausgegangen sind. Wir werden definitiv Informationen rausgeben, sobald wir von offizieller Seite mehr wissen, ob und wann das Gerät wieder verfügbar sein wird.
      LG
      Hannes

    2. Vik sagt:

      Na super alle Hoffnung dahin, dass es mit der Telefonnummer noch klappen könnte😅

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ALDI Grill "Beef Maker" im Test - die Beefer Alternative für 149 €?