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Steak Hawaii | Rib Eye Steak grillen

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Steak Hawaii | Rib Eye Steak grillen

Zutaten des Grillrezeptes

  • Ein Steak, z.B. Rib Eye Steak
  • 2 – 3 Scheiben/Ringe Ananas
  • eine Scheibe Kochschinken
  • 2 – 3 Scheiben Cheddarkäse
  • Meersalz

Zubereitungsinformationen

Dauer: ca. 20 Minuten

Personen: 1 - 2

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 710 kJ / 170 kcal

Kohlenhydrate: 3,1 g

Eiweiß: 17,5 g

Fett: 9,6 g


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Steak Hawaii ist prinzipiell eine Modifikation des wohl bekannten Toast Hawaiis. Da haben wir übrigens bereits eine Variante als BBQ Toast Hawaii vorgestellt. Bei unserem Steak Hawaii wird das doch eher langweilige Toastbrot durch ein saftiges Rib Eye Steak ersetzt.

Bei diesem Rezept solltet ihr unbedingt beachten, dass ihr nicht gerade das beste bzw. teuerste Dry Aged Beef verwendet. Der tiefe Rindfleischgeschmack geht bei dem Steak Hawaii etwas unter. Wir haben uns für einen guten Kompromiss entschieden – Rib Eye Steak von der Färse, also einer Kuh die nie gekalbt hat. Das Fleisch ist super zart, gut marmoiert, allerdings nicht dry aged, sondern klassisch wet aged unter Vakuum. Hinzu kommt noch, dass wir hierfür „nur“ das Endstück eines ganzen Stranges genutzt haben. Also ein sehr dünnes Steak, welches wir sonst auch gerne zu Hackfleisch verarbeiten. Nun soll es aber losgehen.

Zubereitung: Steak Hawaii

  • Heizt euren Grill gut vor. Ihr benötigt zum einen eine heiße Fläche mit direkter Hitze, zum anderen eine indirekte Zone mit Temperaturen um die 150 °C. Nehmt euch nun das Steak vor. In diesem Fall, salzen wir das Steak vor dem Garen, – dieser Schritt ist nicht zwingend nötig – da es sich um ein sehr dünnes Stück handelt. Bei einem dickeren Steak empfehlen wir das Salzen hinterher, also wenn es fertig gegart und aufgeschnitten ist, vorzunehmen.
  • Grillt es nun von beiden Seiten kurz, wirklich nur kurz, an. Es reichen ein paar hellbraune Streifen mit Röstaromen. Gerade bei einem dünnen Steak sollte man lieber auf ein paar Röstaromen verzichten, statt am Ende ein trockenes und zähes Steak mit toller Kruste zu erhalten. Habt ihr an beiden Seiten ein paar Röstaromen, legt ihr das Steak in den indirekten Bereich.
  • Nehmt euch nun, je nach Größe des Steaks, 2 – 3 Ananasscheiben bzw. -ringe und legt sie nebeneinander auf das Steak. Darauf gebt ihr eine Scheibe Kochschinken sowie 2 – 3 Scheiben Cheddarkäse. Nun wird der Deckel geschlossen und das Steak mindestens 10 Minuten weiter gegart. Die 10 Minuten benötigt es, damit der Käse etwas schmelzen kann.
  • Messt die Kerntemperatur mithilfe eines Kerntemperaturthermometers. Falls das Steak die gewünschte KT von 54 – 56 °C schon vor den 10 Minuten Garzeit erreicht, so solltet ihr es dennoch vom Grill nehmen. In diesem Fall solltet ihr eher auf den besser geschmolzenen Käse verzichten, als ein trockenes, übergartes Steak zu essen. Bei einem dickeren Steak werdet ihr diese Probleme definitiv nicht haben, da es deutlich länger als 10 Minuten braucht, um die gewünschte Kerntemperatur zu erzielen.
  • Ist das Steak Hawaii fertig gegart, lasst es noch wenige Minuten ruhen, bevor ihr es anschließend in Tranchen aufschneidet. Wir wünschen guten Appetit!

Unser Fazit:

Jeder der schonmal einen ganzen Strang Roastbeef oder Entrecôte gekauft hat, kennt die Problematik, dass das Endstück immer etwas unschön aussieht. Meistens wird es zu Hackfleisch verarbeitet oder gar weggeschmissen. Mit unserem Steak Hawaii gibt es nun eine tolle Verwertungsmöglichkeit, da hier definitiv nicht das schönste und beste Steak auf dem Markt benötigt wird. Geschmacklich ist es genauso wie jeder es sich vorstellt. Eben wie ein Toast Hawaii, nur besser, mit Steak! Das solltet ihr unbedingt ausprobieren.
Liebe Grüße
eure SizzleBrothers

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