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13. Januar 2017

Teriyaki Sauce selber machen

Teriyaki Sauce besteht in erster Linie aus Sake, Mirin und Sojasauce. Aufgrund ihres Geschmacks passt sie perfekt zu Fleisch, Geflügel und Gemüse. Wir zeigen dir, wir du in wenigen Schritten ganz einfach deine Teriyaki Sauce selber machen kannst.

Teriyaki Sauce selber machen

Teriyaki Sauce besteht in erster Linie aus Sake, Mirin und Sojasauce. Aufgrund ihres Geschmacks passt sie perfekt zu Fleisch, Geflügel und Gemüse. Wir zeigen dir, wir du in wenigen Schritten ganz einfach deine Teriyaki Sauce selber machen kannst.

Ein einfaches Teriyaki Saucen Rezept

Wenn du die asiatische Küche magst, wirst du ganz bestimmt schon einmal auf Teriyaki Sauce gestoßen sein. Sie ist würzig, leicht süß und in ihrer Konsistenz eher etwas dickflüssig. Den besonderen Geschmack geben Sake (Reiswein), Mirin (süßer Reiswein) und Sojasauce. Alle Zutaten die du für deine selbstgemachte Teriyaki benötigst findest du in der regel im gut sortierten Supermarkt oder im Asia-Shop. Du solltest allerdings darauf achten, eher zu den hochwertigen Zutaten zu greifen. Sojasauce wird aus Sojabohnen, Salz, Getreide und Wasser hergestellt und fermentiert über einen langen Zeitraum. Auch Sake gibt es in unterschiedlicher Qualität, allerdings kannst du zum Kochen deiner Teriyaki Sauce hier auch auf die “normalen” Produkte zurückgreifen. Wir verlinken dir in diesem Beitrag zudem unser Saucen-Set, falls du generell Spaß daran hast, leckere Grillsaucen zu entdecken.

Wozu passt Teriyaki Sauce?

Als asiatische Sauce ist die Teriyaki Sauce ein echter Allrounder. Sie passt zu Fleisch, Gemüse, Fisch und Geflügel. Dadurch das sie bei der Zubereitung etwas eingekocht wird, lässt sie sich auch hervorragend als Glace (Glasur) nutzen. Wir haben sie sogar schon als Sauce für Spareribs genutzt und sind begeistert. Im folgenden Rezept nutzen wir die Sauce, um damit Flanksteak-Spieße zu glasieren. Die Kombination als Teriyaki Sauce und geröstetem Sesam ist einfach der Kracher!

Die Zubereitung

Teriyaki Sauce

Für 2 Personen

  • 200 ml Sojasauce
  • 200 ml Mirin
  • 50 ml Sake
  • 2 EL Sesamöl
  • 2 EL brauner Zucker
  • etwas Honig
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 TL Ingwer, gehackt
  • Sesamkörner (geröstet)

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Die Zubereitung - Schritt für Schritt

  1. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen – Ingwer und Knoblauch darin leicht anschwitzen.
  2. Braunen Zucker und Honig hinzugeben und weiter erwärmen, bis der Zucker schmilzt.
  3. Sojasauce, Mirin und Sake hinzugeben und alles bei mittler Hitze soweit einkochen lassen, bis dir die Konsistenz der Sauce gefällt.
  4. Gerösteten Sesam hinzugeben und fertig ist die selbstgemachte Teriyaki Sauce. Wenn du kein Fan von Knoblauch – oder Ingwerstückchen in deiner Sauce bist, kannst du diese auch grob hacken und später aus der Sauce entfernen.

In wenigen Minuten zum perfekten Asia-Genuss

Was uns besonders begeistert ist, dass die Teriyaki Sauce in wenigen Minuten schnell selber gemacht ist und sich sogar sehr gut über ein paar Tage im Kühlschrank lagern lässt. Hier im SizzleBrothers Headquarter mag  die Hälfte keine Knoblauchstückchen in der Sauce. Somit ist der Tipp die Stückchen später raus zu fischen vielleicht gar nicht verkehrt ;-). Wenn du jetzt Lust bekommen hast, die Sauce nachzukochen und zu testen, haben wir noch eine Rezeptempfehlung für dich. Rindertataki mit Highspeed Kimchi ist der Knaller, versprochen!

Video zum Rezept

“Keine Lust auf ein Standard-Steak? Dann teste doch mal unsere Flanksteak Spieße! Super lecker, gerade im Asia-Style!”

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Kommentare zu: "Teriyaki Sauce selber machen"

  1. Rottsieper-Halbach Heike

    Hallo Ihr lustigen Grillfachmänner,
    habe heute die Teriyaki Glaze angesetzt. Kurz aufgekocht, dann leise köcheln lassen. Nach 25 Minuten immer noch nicht sämig, aber viel Schaum, und wenn man den vom Rand wegnimmt, ist er wie Glaze, nur die gesamte Flüssigkeit darunter nicht. Ich benutze sie später für die Spieße. Aber für das nächste Mal bitte: Was habe ich falsch gemacht? Liebe Grüße, macht weiter so, Ihr bereitet mir Spaß, mehr auszuprobieren! Schön anzusehen Eure Videos, super lustig vor dem eigentlichen Ernst!

    • Hannes

      Hallo Heike,

      vermutlich einfach nur länger köcheln lassen, bei offenem Deckel. Dann kocht die Glaze definitiv ein und wird immer dicker. Es muss lediglich die Flüssigkeit schwinden.
      LG
      Hannes

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