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Gyros vom Grill – der Ratgeber

Gyros gehört nicht nur zu unseren absoluten Favoriten. In diesem Ratgeber gehen wir auf die Geschichte ein, erklären dir das richtige Fleisch samt passender Gewürze und zeigen dir auch noch ein leckeres Pita-Rezept.
21. März 2022

Gyros vom Grill – der Ratgeber

Gyros gehört nicht nur zu unseren absoluten Favoriten. In diesem Ratgeber gehen wir auf die Geschichte ein, erklären dir das richtige Fleisch samt passender Gewürze und zeigen dir auch noch ein leckeres Pita-Rezept.

Gyros: Willkommen in Griechenland

An dieser Stelle möchten wir dir wieder einmal die Grillstyles anderer Länder vorstellen und zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten auf dem Grill doch immer wieder sind. Wir sagen: willkommen in der berühmten Wiege der Demokratie und einem Land, in dem sich eine der frühesten Hochkulturen der Menschheit entwickeln konnte – Griechenland. Was dort zischen Mittel- und ägäischem Meer und nicht weniger als 87 bewohnten Inseln vom Grill kommt, hat definitiv eine ganz eigene Note. 

Der bekannteste Vertreter und gleichzeitig einer der größten gastronomischen Exportschlager des Landes dürfte jedoch das Gyros sein. Da wir dir auf unseren Seiten nicht nur generelle Rezepte für diese mediterrane Köstlichkeit liefern, sondern dir außerdem gerne mehr Wissen vermitteln möchten, erfährst du jetzt alles, was du über diese gegrillte Leckerei wissen musst.

Don't call it Kebap, oder doch?

Ein paar Eckdaten:

  • Man nehme Fleischstücke und würze diese mit einigen bestimmten Zutaten, um ein einzigartiges Aroma zu kreieren.
  • Diese Fleischstücke setze man auf einem Spieß zusammen und drehe den entstehenden Fleischbrocken über der Glut, bis die äußere Schicht knusprig ist.
  • Dann werden davon immer wieder Stücke mit einem langen Messer abgeschnitten, und zusammen mit einem Stück Fladenbrot, Tomaten, Zwiebeln und einer Knoblauchsauce serviert.

Jetzt die Frage aller Fragen: Sprechen wir hier von Gyros oder Kebap? Wir wollen dich damit nicht verwirren, sondern dir vielmehr etwas aufzeigen: Gyros ist tatsächlich die griechische, regionalspezifische Ausprägung einer Speise, die so in der ganzen Region zwischen Griechenland und Kleinasien bis in den Kaukasus, Arabien und den Iran auftritt. In praktisch jedem der dortigen Länder kennt man Fleisch vom Drehspieß, das nach dieser Art zubereitet und serviert wird. Allerdings heißt das nicht, Gyros wäre nicht einzigartig – ganz und gar nicht.
Denn der entscheidende Unterschied besteht darin, dass Gyros als einziger Vertreter aus Schweinefleisch gemacht wird. Zumindest, wenn wir uns an die ganz klassische Vorgehensweise halten. Schon darin unterscheidet es sich komplett vom Kebap in allen Ausprägungen, bei dem traditionell nur Lamm und Hammel genutzt werden. Einfach, weil muslimische Speiseregeln kein Schweinefleisch gestatten. Hinzu kommen außerdem einige der verwendeten Gewürze, die mediterran angehaucht sind.

Nur im Kern haben Gyros und Kebap einige Schnittmengen. Um zu verstehen, was wir meinen, ist es nötig, auf die Geschichte dieser Speise einzugehen.

Gyros über glühenden Kohlen

Gyros: Eine grenzüberschreitende Geschichte

Wir halten kurz fest: Gyros selbst ist eine ureigene griechische Speise. Gewürze, Fleischsorten, Sauce, das ist alles Original Hellas. Aber was das Thema Drehspieß, Fladenbrot, also die ganz allgemeine Vorgehensweise anbelangt, so war nicht Griechenland der Erfinder. Wohl aber waren unter anderem griechisch-stämmige Menschen an wesentlichen „Evolutionsstufen“ vom Kebap zum Gyros beteiligt.

Nach allem, was der heutige Stand der Wissenschaft belegen kann, begann alles in dem kleinen Ort Oltu Kebap (damit wäre dann die Namensherkunft geklärt), der sich in der heutigen Provinz Erzurum in der Nordost-Türkei befand. Hier begann man wohl, geschichtetes Fleisch auf einem Drehspieß zu grillen.

Von dort gelangte die Zubereitungsart im 19. Jahrhundert nach Westen in die Stadt Bursa – damals im osmanischen Reich, heute in der West-Türkei gelegen. Diese Stadt hatte zu dieser Zeit den Ruf, die kleinasiatische Hauptstadt der Leckereien zu sein. Eine gigantische Zusammenballung von Restaurants, Bäckern und verschiedensten Herstellern und Anbietern von allem anderen, was die Geschmacksknospen höherschlagen ließ – bis heute gilt dieser Status.

Eine weltweite Erfolgsgeschichte

In dieser Stadt gab es wiederum eine große Gemeinde von aus Griechenland stammenden Expats. Damit wäre bereits der Erstkontakt des Drehspießfleischs zur griechischen Bevölkerungsgruppe hergestellt. Es ist nicht genau bekannt, jedoch steht aus Logikgründen die Vermutung im Raum, dass bereits diese Leute das ursprüngliche Rezept durch die Nutzung von Schweinefleisch variierten und vielleicht sogar eher in der griechischen Küche typische Gewürze nutzten.

Doch wie wurde dieses Kebap-Gericht denn nun nicht nur zum gesellschafts- sondern auch nationalgriechischen Gyros? Dafür ist leider eine ziemliche Katastrophe verantwortlich: 1922 brach ein Krieg zwischen der Türkei und Griechenland aus. In dessen Folge flohen viele griechisch- und armenisch-stämmige Menschen aus der Türkei nach Griechenland. Darunter eben auch Leute, die zuvor in Bursa und anderen türkischen Städten Kebap gegrillt und serviert hatten.

Diese Personen machten in Griechenland weiter, wo sie in der Türkei aufgehört hatten. Als nach dem Zweiten Weltkrieg wiederum viele Griechen ihr Land verließen, nahmen sie das Gyros mit, wodurch es ebenso zu einem weltweiten Verkaufsschlager wie sein Pendant von der östlichen Seite des Bosporus wurde.

Übrigens: „Gyros“ lässt sich aus dem Griechischen ganz grob mit „sich drehen“ übersetzen. Damit weißt du nun auch, woher dieser Name stammt – er bezieht sich auf das aufgespießt rotierende Fleisch. Als kleiner Fun-Fact am Rande kommt daher obendrein das Girokonto, weil hier das Geld rein und raus rotiert.

Das gehört zum traditionellen Gyros

Das leckere Fleisch vom Drehspieß ist eines dieser typischen Gerichte, welches sich über die Jahre immer weiter entwickelt hat und auf das irgendwie auch jeder Anspruch als “Erfinder” haben möchte. Grundsätzlich wird das Gericht auch heute noch vom Ursprung des Kochs geprägt – nicht anders ist es bei uns mit alten Familienrezepten. Daher möchten wir hier auf die typischen Schnittmengen eingehen, denn “DAS ORIGINAL GYROS” wird es in der Form wohl nie geben – oder zumindest beansprucht diesen Beisatz jeder für sein Rezept.

Welches Fleisch nimmt man für Gyros?

In praktisch jedem griechischen Restaurant und in jedem Döner-Imbiss kannst du dir die Drehspieß-Leckerei heute alternativ mit Hähnchenfleisch bestellen. Selbstverständlich kannst du an deinem Grill ebenfalls diesen Weg gehen und ein Hähnchen Gyros machen. Aber wenn wir wirklich von einem richtigen Oldschool-Gyros sprechen, dann solltest du in Sachen Fleisch Folgendes beachten:

  • Immer vom Schwein,
  • am besten das Nackenfleisch,
  • alles in zirka 1,5 Zentimeter dicke Scheiben geschnitten und
  • mindestens über Nacht in einer speziellen Rub-Marinade aus gemörserten Senfkörnern, Koriander, Pfeffer, Thymian, Majoran, Oregano, Kreuzkümmel, Paprika- und Zwiebelpulver sowie Zimt, Knoblauch und Joghurt eingelegt.

Der Grund dafür ist simpel: Der Nacken ist grundsätzlich eines der zartesten und geschmackintensivsten Stücke vom Schwein. Gleichzeitig ist das Fleisch selbst in sehr hoher Güteklasse ziemlich günstig, vor allem im Vergleich mit Cuts wie dem Filet. Achte deshalb unbedingt darauf, dass du hier anständiges Fleisch nimmst – den Unterschied wirst du merken!

Für das perfekte Grillerlebnis hast du im Idealfall einen Drehspieß. Doch auch ohne, steht dem Gyrosvergnügen nichts im Wege. Mit ein paar Tricks kannst du dir einen kleinen Spieß mit Standfuss bauen oder alternativ das Fleisch kleingeschnitten in der Pfanne braten – klassisches Pfannengyros eben.

Leckere Gyros-Gewürze

Pita: Das traditionelle Fladenbrot

Klar kannst du zu Gyros vom Grill x-beliebiges Brot oder eine völlig andere „Sättigungsbeilage“ nehmen, etwa Pommes oder Reis, der sogar ebenfalls typisch griechisch ist. Da es bei einem gut gegrillten Gyros jedoch ziemlich saftig zugeht, ist abermals der Griff nach der traditionellen Vorgehensweise zu empfehlen. 

Das heißt, du brauchst ein schön saugfähiges Pita. Wenn du dieses Fladenbrot kaufen möchtest, kannst du jedoch alle Discounter und viele Supermärkte links liegenlassen. Was dort als Pita verkauft wird, ist geschmacklich meist ziemlich weit vom Original entfernt und dazu noch ziemlich “pappig”.

Für richtig gutes Pita hast du nur zwei Optionen: Du kaufst es in einem auf Griechisches spezialisierten Delikatessengeschäft oder du backst Pita einfach selbst. Das ist wirklich einfach.

Pita Fladenbrot
© aninna, Adobe Stock, ID 116558746

Zutaten für 10 Pita

  • 500 g Weizenmehl
  • 5 ml Apfelessig
  • 20 g Honig
  • 7 g Salz
  • 22 g frische oder 8 g Trockenhefe

Die Zubereitung - Schritt für Schritt

  1. Löse die Hefe in warmem Wasser auf und rühre gleichzeitig den Honig unter.
  2. Gib dann das Mehl in eine Schüssel. Während du es rührst, gibst du die Flüssigkeit nach und nach zu. Diesen Teig knetest du für 5 Minuten ordentlich durch. Gib dann den Essig hinzu und verlängere die Teigmassage um weitere 5 Minuten. Zuletzt kommt das Salz in die Masse und wird für finale 5 Minuten eingeknetet. Dann deckst du ein Tuch über die Schüssel und lässt sie mindestens 2 Stunden an einem warmen Ort stehen. 
  3. Bestreue die Arbeitsfläche mit etwas Mehl. Nimm ein Stück Teig in die Faust und drücke, bis zwischen Daumen und Zeigefinger eine etwa golfballgroße Kugel hervorquillt – du erhältst aus unserem Rezept insgesamt 10 Kugeln, daher ist Augenmaß gefragt. 
  4. Diese Kugel formst du nun zu einem handgroßen Fladen. Lege die Fladen nicht direkt aufeinander, sonst kleben sie aneinander. Lass sie ruhig noch ein paar Minuten so gehen, wenn die Zeit nicht drängt.
  5. Dann brauchst du nur eine Pfanne, in der du etwas Olivenöl erwärmst. Gib die Pitafladen in die Pfanne und backe sie bei mittlerer Hitze goldbraun aus. Wende sie gerne mehrfach, damit sie nicht zu dunkel werden.

Die perfekte Beilage für Gyros

Wenn du Gyros auf dem Drehspieß machst, dann wird sich das Menü zwangsläufig auf mediterrane Weise über einen längeren Zeitraum ausdehnen. Denn auf dem Drehspieß wird immer nur die oberste Fleischschicht schön knusprig und dann mit einem Messer heruntergeschnitten. Zwischen zwei Portionen vergehen deshalb etwa 10 – 15 Minuten.

Angesichts dessen musst du bei allen Beilagen darauf achten, dass sie

  • nicht so schwer sind und deine wartenden Gäste sich daran sattessen.
  • weder kalt werden noch über längere Zeit zerfallen, so wie es bei einem normalen Blattsalat beispielsweise der Fall wäre.
  • geschmacklich gut zum Zaziki oder einer Metaxa-Sauce passen – wenngleich letztere eher eine “deutsch-griechische Koproduktion” ist und keine originale Beilage.

Gemüse: immer eine richtige Wahl

Das wiederum bringt uns zur Gemüsebeilage eines guten Gyros. Dein Vorteil: Es ist vieles erlaubt und alles kann frisch und kalt genossen werden. Die fett markierten Sachen sind auch im Original praktisch immer vertreten. Die anderen Zutaten passen aber ebenso gut dazu:

  • Feta-Würfel: Hier gibt es im Handel Fertiges, das relativ nah ans griechische Original heranreicht.
  • Gefüllte Weinblätter: Insbesondere dann, wenn du keinen Reis als Beilage reichst.
  • Krautsalat: Aber nur nach griechischem Rezept mit Olivenöl und ein bisschen Zucker.
  • Paprikastreifen: Die können obendrein schön ins Zaziki gedippt werden.
  • Schwarze und grüne Oliven: Erneut bieten sich fertig eingelegte Stücke an.
  • Tomatenspalten: Nimm hier unbedingt eine möglichst fleischige Sorte.
  • Zwiebelringe: Gerne Gemüsezwiebeln, die sind roh nicht so intensiv wie normale Zwiebeln.

Bei all diesen Leckereien hast du die Wahl: Du kannst sie entweder einzeln in Schüsselchen reichen, aus denen sich jeder bedient, oder ganz einfach zu einem traditionellen griechischen Bauernsalat vermischen.

Obwohl das alles wirklich zu jeder Jahreszeit gut schmeckt, so können wir dir aus Erfahrung nur raten, dafür einen schönen mediterranen Sommerabend zu wählen. Wenn dann die Sonne untergeht, bist du bei jedem Bissen geistig irgendwo zwischen Kreta, Rhodos und Athen. Rechne jedoch nicht damit, dass hinterher alle mit vollem Bauch noch Sirtaki tanzen möchten.

Gyros: vielseitig, lecker & gesellig

Solltest du es noch nie ausprobiert haben, empfehlen wir dir unbedingt Gyros einmal selber zu machen. Schnell wirst du dabei sehen, dass es nicht einfach nur das “Fastfood” von nebenan ist, sondern viel mehr ein extrem leckeres und vielseitiges Gericht. Spätestens wenn du es einmal im Rahmen einer Gartenparty mit Freunden und der Family gemacht hast, siehst du auch, wie gesellig es ist. Beim Grillen mit dem Grillspieß kann sich nämlich jeder Gast selber sein Fleisch abschneiden und so ist es auch ein längeres Grillen als das klassische Grillen der Bratwurst. 

Warum wir Gyros aber so lieben liegt ganz klar an der Vielseitigkeit. Auch wenn es natürlich Grundrezepte gibt kannst du sowohl beim Fleisch als auch bei den Gewürzen variieren. Ob fertige Gewürzmischungen oder schlussendlich doch eine selbstangerührte Marinade, die du ggf. von deinem Lieblingsgriechen verraten bekommen hast – dir stehen hier fast alle Möglichkeiten offen. So wird Gyros vor allem eins nicht: langweilig!

In diesem Sinne: Kalí órexi

Video zum Beitrag

“Wenn du den perfekten Gyros selber machen möchtest, benötigst du nur 6 Zutaten. Wir zeigen dir, was du beim perfekten Gyros beachten solltest.”

Weitere leckere Rezepte

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Kommentare zu: "Gyros vom Grill – der Ratgeber"

  1. Christoph

    Ich würde das Rezept mit Hühnerkeulen bzw. deren Fleisch gerne nachgrillen.
    Wie lange würdet ihr schätzen soll das auf Grill bleiben?

    • Hannes

      Hi Christoph,
      das können wir nicht genau beantworten. Kommt ja auf verschiedene Faktoren an. ABER: Beim Gyros kannst du einfach immer die äußere, braune Schicht abschneiden und essen, danach den Spieß wieder braun werden lassen. So ist definitiv alles gut durch.
      LG
      Hannes

  2. Thorsten Dietrichkeit

    Hi,

    bin begeisterter Nachgriller eurer Rezepte.
    Hätte jetzt ne Frage zum Gyros, meint ihr das ist auch mit Rindernacken möglich? Oder wird das eher zu Trocken?

    Gruß
    Thorsten

    • Hannes

      Hi Thorsten,

      das geht bestimmt auch. Der Nacken ist ja ebenfalls stark fettdurchsetzt. Ich denke du solltest dann nur darauf achten, hauchdünne Scheiben runterzuschneiden. Nicht, dass es zäh wird.
      LG
      Hannes

  3. Maik

    Heute Gyros ohne Drehdpieß nach eurer Methode probiert. Was soll ich sagen?
    Der HAMMER! Auch das Zaziki dazu war einfach genial. Super Rezepte! Nie wieder Gyros vom Metzger.
    Weiter so!
    Schönen Gruß aus Nordhessen

    • Hannes

      Hi Maik,

      vielen Dank! So soll es sein.
      LG
      Hannes

  4. John

    Hallo zusammen,
    Geht auch Schinkenbraten anstatt Nacken ?

    • Hannes

      Hi John,

      Schinkenbraten hat zu wenig Fettanteil. Wir empfehlen von daher beim Nacken zu bleiben.
      LG
      Hannes

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