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Grillhähnchen selbst gegrillt

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Grillhähnchen selbst gegrillt

Zutaten des Grillrezeptes

Zubereitungsinformationen

Dauer: 60 - 90 Minuten

Personen: 2 - 4

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 976 kJ / 233 kcal

Kohlenhydrate: 0 g

Eiweiß: 27,9 g

Fett: 10 g


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Wie ihr euer eigenes Grillhähnchen selbst grillt und vor allem, welche Tricks es dabei gibt, zeigen wir euch in diesem Beitrag. Die fleißigen Leser haben erst vor kurzem unser Beer Can Chicken gesehen, dieses mal sehr ähnlich aber doch anders. Dieses Grillhähnchen wird vor allem durch eine gespritzte Flüssigmarinade veredelt. Lest selbst!

Zubereitung: Grillhähnchen selbst grillen

  • Rohes Grillhähnchen

    Dieses Kikok Hähnchen möchte nun bearbeitet werden

    Heizt den Grill auf 180 – 200 °C indirekte Hitze vor. Idealerweise platziert ihr im indirekten Bereich, unterhalb eures Rostes eine Abtropfschale, in der das Fett aufgefangen wird. Wahlweise könnt ihr auch direkt die Schwedenschale mit Rost nehmen und das Grillhähnchen darauf platzieren.

  • Schneidet zunächst die Fettlappen am Halsansatz und dem Unterleib des Hähnchens weg. Diese werden weder kross noch schmackhaft, also weg damit. Nehmt nun eine Schale zur Hand und befüllt diese mit etwa 100 ml Bier und zwei EL Gewürzmischung. Mengt es gut durch und siebt die groben Partikel aus der Flüssigkeit ab. Das gewürzte Bier kann nun mit der Marinierspritze an den Schenkeln und dem Brustfleisch in das Hähnchen eingespritzt werden.
  • Gespritzt, gewürzt und aufgerichtet - ab auf den Grill

    Gespritzt, gewürzt und aufgerichtet – ab auf den Grill

    Nehmt nun die Gewürzmischung zur Hand und reibt euer Grillhähnchen von Innen und Außen kräftig mit dem Gewürz ein. Haften die Gewürze nicht richtig, hilft ein wenig Olivenöl. Befüllt nun euren Hähnchenhalter mit ausreichend Bier und setzt das Grillhähnchen darauf. Achtet darauf, dass es fest und bequem sitzt.

  • Nun wird das Hähnchen im indirekten Bereich des Grills oberhalb der Abtropfschale platziert. Hier wird es für die nächsten 60 – 90 Minuten Platz nehmen, bis schließlich die Haut gut gebräunt und schön kross ist. Mithilfe eines Einstichthermometers kann die Kerntemperatur überprüft werden. Ab 75 °C ist das Hähnchen definitiv gar.
  • Abschließend sei noch zu sagen, dass die Marinierspritze wirklich sinnig ist, da das Fleisch durch die Gewürzinjektion deutlich geschmacksintensiver ist, während ohne Injektion meist nur die Haut so wirklich lecker gewürzt schmeckt. Zusätzlich ist es empfehlenswert, dass Grillhähnchen eventuell schon einige Stunden vor dem Grillen zu spritzen und im Kühlschrank ziehen zu lassen. So kann sie die Flüssigkeit besser verteilen.  Guten Appetit.

Unser Fazit:

Ein Grillhähnchen selbst grillen ist defintiv keine schwere Aufgabe. Jeder der es geglaubt hat, sollte nun überzeugt sein, dass es denkbar einfach geht. Die Marinierspritze bzw. die injizierte Flüssigmarinade ist ein absoluter Renner! Das Hähnchen schmeckt dadurch einfach auch ohne Haut extrem lecker und gut gewürzt. Natürlich war die krosse Haut auch bei dieser Variante das wohl Beste am ganzen Grillhähnchen. Den Hähnchenhalter kann man natürlich auch mit Cola oder beispielsweise Apfelsaft füllen. Dazu würde eine Calvadoss Flüssigmarinade hervorragend passen. Probiert es einfach mal aus!
Liebe Grüße
eure SizzleBrothers

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