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Steak Marinade – So einfach kannst du Steaks marinieren

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Steak Marinade – So einfach kannst du Steaks marinieren

Zutaten des Grillrezeptes

  • 1 Bund frische Petersilie
  • 1 Bio Limette
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Sojasauce
  • 1 EL Rohrzucker
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Flank Steaks

Zubereitungsinformationen

Dauer: ca. 10 Minuten

Personen: 4

Schwierigkeit: Leicht


Nährwert je 100g

Brennwert: 1022 kJ / 244 kcal

Kohlenhydrate: 11 g

Eiweiß: 5 g

Fett: 27 g


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Eine leckere Steak Marinade gehört zum Grillen genau wie eine Bratwurst. Meist werden direkt marinierte Steaks im Supermarkt gekauft, vornehmlich Schweinesteaks. Wir zeigen euch eine sehr einfache und leckere Steak Marinade, die zu Schwein und besonders gut zu Rinder Steaks passt.

Welches Fleisch passt besonders gut zu der Steak Marinade?

Neben den bereits erwähnten Schweinesteaks, welche meist aus dem Rücken oder dem Nacken geschnitten werden, passt eine gute Steak Marinade auch zu Rindersteaks. Dabei ist es aber umso wichtiger, welches Stück Fleisch verwendet wird. Ein Filetsteak zu marinieren schmeckt zwar auch gut, allerdings geht dann der gesamte Rindfleischgeschmack verloren. Besser geeignet sind Stücke mit einem intensiven Rindfleischgeschmack. So kann z.B. ein gut Fettdurchsetztes Rib Eye Steak hervorragend mariniert werden, ohne dass der gesamte Eigengeschmack verloren geht. Noch besser sind allerdings die weniger bekannten Zuschnitte wie das Flank Steak. Es hat einen sehr tiefen Rindergeschmack, sodass durch die Marinade nicht der gesamte Eigengeschmack übertüncht wird. Ebenfalls toll an einem Flank Steak ist die Größe und der „Aufbau“. Es ein eher dünnes Steak, welches ein dickes und ein dünnes Ende hat. Die Grillzeit beträgt ca. 10 Minuten. Das dicke Ende ist dann schön Medium – Rare, während das dünne Ende nur noch leicht rosa daherkommt. Ein Steak reicht problemlos für 2 Personen.

Die Marinade wird gut in das Fleisch einmassiert

Die Marinade wird gut in das Fleisch einmassiert

Wie lange sollte ein Steak in der Marinade ziehen?

Entscheidend für den Geschmack ist die Einwirkzeit. Je länger das Steak in der Steak Marinade ziehen kann, desto intensiver wird der Geschmack der Marinade. Natürlich sollte es nicht mehrere Tage in der Marinade schwimmen. Eine optimale Marinierzeit beträgt etwa 10 – 12 Stunden, bei dickeren Steaks können es auch gerne 24 Stunden werden. Das Steak sollte dabei natürlich zwingend im Kühlschrank liegen! Wer weniger Zeit zur Verfügung hat, muss nun aber nicht abbrechen oder verzweifeln. Wir haben unser Flank Steak ganz einfach 5 – 10 Minuten in der Marinade durchgeknetet. Dadurch kommt schon recht viel Geschmack ans Fleisch. Natürlich nicht die volle Dosis, aber für uns war es völlig ausreichend. Idealerweise aber bereitest du die Marinade am Vortag vor und legst die Steaks schon ein. Als Faustregel können wir sagen: Pro cm Dicke, 6 Stunden marinieren lassen.

Die fertige Steak Marinade

Die fertige Steak Marinade

Zubereitung der Steak Marinade:

  • Einen Bund frische Petersilie fein hacken und in ein geeignetes Gefäß zum Marinieren geben. Dabei die Stiele entfernen. Mithilfe einer Microplane die Schale (Zeste) einer Biolimette in das Gefäß reiben. Den Saft einer halben Limette dazu pressen.
  • Etwa 1 EL Rohrzucker mit in das Gefäß geben. 2 Knoblauchzehen schälen und mit einer Knoblauchpresse in das Gefäß pressen. Etwa 1 TL frisch gemahlenen Pfeffer und 2 TL Salz mit in das Gefäß geben.
  • Als Flüssigkeit kommt ein guter Schuss Sojasauce (gesalzen) und ausreichend viel Olivenöl mit in das Gefäß, sodass die Steaks in der Marinade baden können. Wichtig: Die Steaks müssen nicht im Öl ertränkt werden, es reicht aus, wenn sie mit der Marinade benetzt sind.
  • Mit einem Löffel gut umrühren. Bei Flank Steaks die Oberfläche beider Seiten mit einem scharfen Messer vorsichtig einritzen. Dabei nur gegen die Faser ritzen und ohne Druck das Messer gleiten lassen. Die Steaks können nun in das Gefäß gegeben werden und gut mit der Marinade vermengt werden. Für wenige Minuten mit den Händen durchkneten, sodass auch in den Ritzen Marinade hängt. Durch die größere Oberfläche kann auch mehr Geschmack in das Steak eindringen.
  • Im Kühlschrank für ca. 12 Stunden marinieren lassen.
  • Die Steaks vor dem Grillen leicht abtupfen. Dann bei hoher Hitze beide Seiten scharf angrillen, sodass leckere Röstaromen entstehen. Im indirekten Bereich für einige Minuten nachziehen lassen. Guten Appetit!
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Grillfleisch marinieren – was sollte ich noch wissen?

Mal abgesehen von unserem speziellen Anwendungsfall gibt es natürlich ein paar Basics, die du generell beim Marinieren von Grillfleisch beachten solltest. Jede Marinade für Grillfleisch hat in der Regel flüssige und feste Bestandteile. Die festen Bestandteile neigen dazu, beim Grillen zu verbrennen. Aus diesem Grund macht es Sinn, vor dem Grillen einen Teil der Marinade abzutupfen. Zudem entfernst du so auch schon etwas Öl, sodass der Fettbrand etwas geringer ausfällt. Folgende Punkte solltest du noch wissen:

  • Je mehr Oberfläche, desto mehr Geschmack. Das Einritzen des Fleischs ist durchaus eine gute Idee
  • Gutes Einmassieren der Marinade sorgt für mehr Geschmack
  • Vor dem Grillen die Marinade vorsichtig abtupfen
  • Die Einwirkzeit entscheidet über den Geschmack
  • Grillfleisch Marinaden können auf Öl- oder Joghurtbasis sein

Suchst du weitere leckere Marinadenrezepte, können wir dir unser neues Grillbuch „Das ultimative Grillwissen“ empfehlen. Neben viel wissenswerten Informationen rund um das Thema Fleisch, findest du in unserem Buch noch jede Menge Rezepte und natürlich auch einige Marinadenrezepte.

Unser Fazit zur Steak Marinade:

Unsere Steak Marinade kommt mit nur wenigen Bestandteilen aus, ist schnell angerührt und schmeckt in Kombination mit einem leckeren Rindersteak wirklich fantastisch. Der Geschmack der Marinade übertüncht den Geschmack des Rindfleischs nicht komplett, sodass das Ausgangsprodukt noch gut zu schmecken ist. Wir würden uns sehr über deine Marinadenrezepte freuen. Schreib uns doch einfach in den Kommentaren, welche Marinade dein Favorit ist.
Liebe Grüße
deine SizzleBrothers

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