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Grillmethoden: Wie gare ich welches Fleisch?

Grillmethoden: Wie gare ich welches Fleisch?

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Ihr kennt das: ihr habt sehr gutes Fleisch gekauft und seid euch etwas unsicher, was es zu beachten gilt, damit es perfekt wird. Daher zeigen wir dir an dieser Stelle, was es beim Grillen hinsichtlich der Garmethoden zu beachten gilt.

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Ein richtiges BBQ kann so viel mehr sein, als einfach nur Fleisch und anderes Grillgut auf den Rost zu werfen und zu warten, bis es gar ist. Allerdings holt ihr damit nicht unbedingt immer das Beste aus euren Zutaten raus. Denn einige Fleischsorten benötigen beispielsweise eine besondere Grillart. Zum Beispiel kannst du Spareribs zwar kurz grillen, jedoch wirst du damit nicht den gleichen glücklichen Genuss erreichen, wie etwa beim Smoken der Rippchen. Jedes Fleisch benötigt bestimmte Garmethoden und diese Methoden möchten wir euch an dieser Stelle wärmstens ans Grillherz legen. 

Den Überblick bei den Garmethoden nicht verlieren

In Deutschland geht wohl nichts über den „normalen“ Grill, den es in den verschiedensten Ausführungen gibt. Immer beliebter wird hierzulande der Gasgrill, aber auch das Grillen mit Kohle ist nach wie vor beliebt. Mittlerweile findet ihr zudem ganz brauchbare elektrische Grills. 

Allerdings lässt sich nicht mit jedem Grill jede Garmethode vollziehen. Genauso ist nicht jedes Stück Fleisch oder anderes Grillgut für jeden Grill und jede Garmethode geeignet. Bei manchen Fleischsorten ist es sogar wichtig, sich an eine ganz bestimmte Garmethode zu halten, um das Stück nicht zu ruinieren. 

Verschiedene Fleischsorten

Wir unterscheiden nicht nur zwischen verschiedenen Tieren, sondern auch zwischen verschieden Fleischqualitäten, die wieder spezielle Brateigenschaften mit sich bringen. Im Grunde könnt ihr unterscheiden zwischen Fleischsorten, die feine Fasern haben, oder sehr muskulösen Fleischstücken. Erstere eignen sich bestens für den Grill oder die Pfanne. Der Fachmann spricht hier vom sogenannten Kurzgebratenen. 

Muskulösere und somit festere Fleischstücke bedürfen anderer Garmethoden. Sie müssen länger gegart werden, um die Fasern aufzubrechen. Die geeigneten Methoden dabei sind das Schmoren, das Smoken oder das Kochen. Das Dämpfen funktioniert ebenfalls mit dem Grill, jedoch eignet sich das eher für Fisch und Gemüse. 

Wenn es länger dauern darf: der Smoker

Beim Smoken handelt es sich um eine Garmethode, die vor allem bei amerikanischen BBQs gern gesehen wird. Das Fleisch wird bei relativ niedrigen Temperaturen über mehrere Stunden so richtig zart gegart. Bestes Werkzeug dazu ist der Smoker. Bei der Auswahl an hochwertigen Smokern auf dem Markt fällt es jedoch schwer sich zu entscheiden.

Gerade gewürzt, schon auf dem Smoker. Jetzt dauert es noch 6 Stunden bis das Pulled Pork fertig ist

Über ein System, das aus mehreren Kammern besteht, wird das Grillgut mit dem heißen Rauch langsam gegart. Das Smoken lässt sich jedoch auch auf einem Kohlegrill oder sogar auf einem Gasgrill bewerkstelligen

Grundsätzlich lässt sich alles auf dem Smoker garen, vom Kurzgebratenen bis hin zu einem schönen Lachsfilet. Wichtig ist jedoch, dass das Fleisch nicht vorher gepökelt wurde. Am beliebtesten sind jedoch andere Fleischstücke, die auf dem Smoker zubereitet werden, wie etwa Spareribs von Schwein oder Rind, Schweinebraten, Schweinebauch, Rinderbrust, und, und, und. Dabei solltet ihr jedoch immer die jeweilig angepeilte Kerntemperatur der Stücke im Auge behalten. 

Perfekt für Kurzgebratenes: Grillen

Wie bereits erwähnt, ist das Grillen wohl der Klassiker unter den Garmethoden. Diese Garmethode ist vor allem für das Garen von Kurzgebratenem geeignet. Dabei legt ihr das Fleisch bei hohen Temperaturen auf den Grillrost. Durch die große Hitze gerinnt das äußere Eiweiß direkt und die Oberfläche wird versiegelt, sodass kein Saft mehr aus dem Stück austreten kann. 

Zu große Hitze solltet ihr jedoch vermeiden. Denn gerade dann kann es passieren, dass das Fleisch außen schon schwarz wird und innen noch roh ist, was vor allem bei Geflügel gefährlich werden kann. 

Am besten lässt sich die Hitze bei Gasgrills regulieren. Wenn ihr mit Kohle grillen möchtet, solltet ihr euer Gerät gut kennen und mit dem Fleisch als Produkt auseinandergesetzt haben. Das Problem lässt sich aber auch mit der speziellen Sous-Vide-Garmethode umgehen. 

Schmoren auf dem Grill

Eine weitere Garmethode, die etwas zeitintensiver ist, ist das Schmoren auf dem Grill. Besonders einfach geht das mit dem sogenannten Dutch Oven. Geschmorten werden kann sowohl Fleisch als auch Gemüse. Wir möchten euch jedoch raten auf das Schmoren von Rinder- oder Schweinefilet zu verzichten, denn es würde unser Herz brechen. Bratet das Fleisch zunächst an, dann gebt ihr Flüssigkeit hinzu und lasst es über Stunden ganz langsam köcheln. Am Ende erwartet euch ein intensives Geschmackserlebnis mit Fleisch, das euch auf der Zunge schmilzt. 

Dämpfen für die gesunde Küche vom Grill

Etwas gesünder geht es beim Dämpfen zu. Hier gart ihr euer Grillgut mit der Hilfe von Wasserdampf. Das funktioniert am besten mit einem Gasgrill, da ihr hier die Temperatur besser regeln könnt. Stellt einen Behälter mit Wasser auf die Grillfläche, erhitzt es auf etwa 100 Grad und platziert euer Grillgut darüber. Bestens geeignet hierfür ist Fisch oder Gemüse. Beim Dämpfen werden eure Zutaten sehr schonend gegart und vor allem ohne die Schadstoffe im Rauch. Allerdings ist auch der Geschmack am Ende etwas weniger intensiv. 

Backen: süß und herzhaft

Selbst Backen lässt es sich besonders gut auf dem Grill. Pizza mit dem Pizzastein auf dem Rost kennen wir ja bereits. Selbst Kuchen vom Grill sind kein Problem, wenn ihr wisst, wie es geht. Dazu werft ihr am besten einen Blick auf unser leckeres Schokokuchen-Rezept

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